Zwölf neue Auszubildende bei BÜFA
02.08.2022

Ausbildungsstart bei BÜFA

Oldenburger Familienunternehmen begrüßt zwölf Berufseinsteigende

Das Oldenburger Familienunternehmen BÜFA begrüßte am Montag, den 1. August 2022, zwölf neue Auszubildende. Ihren ersten Tag verbrachten die Berufseinsteigenden im Innovationsdorf von ZUKUNFT.unternehmen in der alten BÜFA-Glashalle in Oldenburg. Nachdem die neuen Auszubildenden bereits Ende Juni beim BÜFA-Willkommenstag die ersten Kontakte knüpfen konnten, war die Wiedersehensfreude am Morgen groß. Ging es beim Kennenlerntag um Teambuilding, so standen am ersten Ausbildungstag wichtige Informationen über BÜFA im Mittelpunkt: Unternehmensgrundsätze, Betriebsordnung sowie organisatorische Aspekte. Nach dieser Einführung in die Unternehmensgruppe und einem gemeinsamen Mittagessen mit den Ausbildern starteten die neuen Auszubildenden in ihren jeweiligen Teams an den BÜFA-Standorten.

An insgesamt vier Standorten in Oldenburg, Hude und Rastede sowie in Kooperation mit Plixxent Oldenburg bildet BÜFA aktuell 50 junge Menschen aus. In acht Berufen in den Bereichen Labor, Produktion, Logistik und im (digitalen) kaufmännischen Bereich erhalten die Berufseinsteigenden eine mehrfach ausgezeichnete, vielseitige und zukunftsorientierte Ausbildung.
„Auch in diesem Jahr konnten wir wieder alle Ausbildungsplätze besetzen und freuen uns, dass wir die Berufseinsteigenden in den nächsten Jahren auf ihrem beruflichen und persönlichen Weg begleiten dürfen“, erläutert Ausbildungsleiterin Sabine Hinrichs, die mit den Ausbilderinnen der Fachabteilungen die neuen Kolleginnen und Kollegen willkommen hieß. Der Mix aus fachlicher und persönlicher Entwicklung steht im Zentrum der Ausbildung bei BÜFA. Neben den Fähigkeiten, die sie für ihren beruflichen Werdegang benötigen, bekommen die jungen Menschen viele Möglichkeiten, sich persönlich zu entfalten. Bei einem intensiven, mehrtägigen Workshop auf der Nordseeinsel Juist erleben die Auszubildenden einen Perspektivwechsel: buchstäblich beim Flugtraining im Motorsegler sowie bei der erlebnispädagogischen Projektarbeit. Am Ende stehen ein Hilfspilotenschein, wichtige Schlüsselkompetenzen für das Arbeitsleben sowie neue Impulse für die weitere Persönlichkeitsentwicklung. Ein weiteres Highlight in der Ausbildung bei BÜFA ist die mittlerweile seit zwei Jahren etablierte Azubi-Firma Grüne Tierwelt. Eigenverantwortliches, selbstständiges Arbeiten steht in dem agilen Start-Up an erster Stelle. Über den Onlineshop www.gruene-tierwelt.de vertreiben die BÜFA-Auszubildenden ein selbst ausgewähltes Sortiment nachhaltiger Tierprodukte. Alle Aufgaben – vom Einkauf der Produkte über die Vermarktung des Shops bis hin zur strategischen Weiterentwicklung – übernehmen die jungen Start Upper selbst. Auf diese Weise lernen sie als Team die Strukturen und Tätigkeiten eines Unternehmens nicht nur in ihrer Ausbildungsabteilung, sondern im kleinen Rahmen auch in eigener Regie kennen. Ihre Ausbilder sowie die Kolleginnen der Fachabteilungen bei BÜFA stehen ihnen jederzeit als Mentoren zur Seite. In regelmäßigen Abständen präsentieren die Auszubildenden einem Gremium aus Fachexpertinnen ihre Ergebnisse und Planungen, sodass die Lernerfolge kontrolliert werden können. „Uns ist es wichtig, dass die angehenden Fachkräfte schnell eigenverantwortlich arbeiten und eigene Ideen einbringen können. Die familiäre, offene Unternehmenskultur bei BÜFA bietet den Auszubildenden hierfür optimale Voraussetzungen“, führt Ausbildungsleiterin Sabine Hinrichs aus.

Das nächste Bewerbungsjahr für die Ausbildung ab August 2023 bringt Neuerungen bei BÜFA mit sich. Erstmals bildet das Chemieunternehmen Verfahrensmechaniker in Kooperation mit dem Schiffsbauunternehmen Fassmer im niedersächsischen Landkreis Wesermarsch aus. Zudem können sich Berufseinsteigende nach mehrjähriger Pause bei BÜFA wieder zum Fachinformatiker für Systemintegration ausbilden lassen. „Wir bekennen uns weiterhin klar zu unserem Ausbildungsauftrag und bieten jungen Menschen einen professionellen Berufseinstieg in einem zukunftssicheren Unternehmen“, schließt Sabine Hinrichs.

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