BÜFA Chemikalien und das innovative Start-Up Ferr-Tech bündeln Kräfte für umweltfreundliche Wasseraufbereitung

Oldenburger Chemikalienhändler ist der offizielle Vertriebspartner und Distributor für umweltfreundliche Produktneuheit FerSol®

Am Dienstag, den 26. April 2022, machten Natascha Fontanella, Geschäftsführerin von BÜFA Chemikalien sowie Judith le Fèvre und Richard Bruins, Co-Inhaber von Ferr-Tech aus dem niederländischen Meppel, mit der Vertragsunterzeichnung ihre Kooperation offiziell. BÜFA Chemikalien ist der offizielle Vertriebspartner des neuen Oxidationsmittels FerSol® für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das innovative Produkt basiert auf dem weltweit effektivsten Oxidationsmittel für die Wasseraufbereitung – Ferrat-VI. In der Vergangenheit war es nicht möglich, Ferrat-VI auf stabile und nachhaltige Weise herzustellen. Das Start-Up Ferr-Tech hat als erstes Unternehmen ein Produktionsverfahren entwickelt, dass dies nun ermöglicht.

Gemeinsam für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft

FerSol® reinigt Restwasser so, dass produzierende Betriebe es größtenteils in ihren Prozessen wiederverwenden können. Somit unterstützt das innovative Produkt einen nachhaltigen Wasserkreislauf in industriellen Prozessen. Unternehmen verschiedener Industrien können ökologischer und energieeffizienter arbeiten. Durch den nachhaltigen Kreislauf werden die Abwasserkosten gesenkt; darüber hinaus sparen Unternehmen Chemikalien und Energie ein, da die Reinigung des Wassers mit niedrigeren Temperaturen erfolgen kann. Das patentierte FerSol® ist dabei im Gegensatz zu den üblicherweise für die Wasseraufbereitung verwendeten Chemikalien umweltfreundlich bei gleichbleibender Effektivität. Unabhängige, offizielle Tests bestätigten, dass FerSol® keine schädlichen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und Umwelt hat.

„BÜFA und Ferr-Tech stützen sich auf gemeinsame Werte und drei Säulen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Wirtschaft und Soziales. Zudem ergänzen sich die Stärken beider Partner – Ferr-Tech mit ihrer innovativen Technologie und BÜFA mit einem starken Distributionsnetzwerk“, so kommentiert Natascha Fontanella, Geschäftsführerin von BÜFA Chemikalien die neue Partnerschaft.

Nachhaltigkeit im Fokus                                          

Nachhaltigkeit ist sowohl bei BÜFA als auch bei Ferr-Tech fest in der Firmenphilosophie verankert. Diese gleiche Ausrichtung war ausschlaggebend für den offiziellen Abschluss der Kooperation. Judith le Fèvre, Co-Inhaberin von Ferr-Tech: „Unsere Expertise liegt in der Herstellung und Weiterentwicklung des Produkts. Deshalb haben wir einen Vertriebspartner gesucht, der ebenfalls Wert auf Nachhaltigkeit und umweltschonende Chemie legt. BÜFA ist in dieser Hinsicht ein wertvoller Partner mit einem erfahrenen, kompetenten Außendienst.“ Das Produkt ist ab sofort für BÜFA-Kunden verfügbar, die außerdem von dem gemeinschaftlichen KnowHow profitieren – von der professionellen Beratung, über die Analyse bis hin zur individuellen Empfehlung.

Über Ferr-Tech

Ferr-Tech ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Ferrat-(VI)-Anwendungen für die industrielle AbwasserAufbereitung. Durch ein patentiertes Verfahren macht Ferr-Tech die Verwendung von Ferrat-(VI)-Produkten für die (Abwasser-)Industrie verfügbar. Vom Hauptsitz in Meppel aus betreibt Ferr-Tech ein Wasserlabor und bietet hochwertige Tests, Experimente und Analysen für Kunden an. Weitere Informationen zu Ferr-Tech sind unter www.ferr-tech.com abrufbar.

Über BÜFA Chemikalien

BÜFA Chemikalien ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der BÜFA-Gruppe mit Sitz in Hude bei Oldenburg. Das Traditionsunternehmen bietet eine Vielzahl an chemischen Produkten für verschiedenste industrielle Anwendungen und Branchen an. Hierzu gehören unter anderem Wasch- und Reinigungsmittelhersteller, Farben- und Lackproduzenten sowie die Agrar- und Lebensmittelbranche. Zudem liegt der Fokus auf einem wachsenden umweltfreundlichen Produktportfolio. Ergänzt wird das vielfältige Angebot durch umfassende Zusatzleistungen wie z.B. die Lohnabfüllung, das Warehousing-Angebot und die Logistik in Verbindung mit höchster Produktsicherheit. Weitere Informationen zum breiten Produktsortiment und den Services gibt es unter www.buefa-chemicals.de.

BÜFA und Leuphana Universität veranstalten Nachhaltigkeitsworkshop

Angehende Nachhaltigkeitsmanager:innen der Lüneburger Universität erarbeiten Zukunftslösungen für mehr unternehmerische Nachhaltigkeit

Nachdem BÜFA im letzten Jahr seine deutschen Standorte in einem ersten Schritt durch Kompensationsmaßnahmen klimaneutral stellen konnte, setzt das Oldenburger Familienunternehmen 2022 seine Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit fort: BÜFA ist Praxispartner des aktuellen Abschlussjahrgangs des MBA Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg und somit Themengeber für den Abschlussworkshop der Studierenden. Im Rahmen eines einwöchigen digitalen Workshops haben 23 angehende Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten in Gruppen maßgeschneiderte Strategien und Maßnahmen erarbeitet. Das Ziel: Nachhaltigkeit bei BÜFA mit praxisnahen Konzepten für die verschiedenen Geschäfts- und Tätigkeitsfelder beflügeln. Ihre Ansätze und Handlungsempfehlungen präsentierten die Studierenden am Ende der Woche einer Jury mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen: Felix Thalmann (BÜFA-Geschäftsführer), Dr. Stephan Göttke (Chief Business Development Officer), Dr. Karsten Hurrelmann (Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Geschäftsführer Netzwerk Innovation und Gründung im Klimawandel (NIK)) und Renate Klingenberg (stellv. Geschäftsführerin Verband der Chemischen Industrie e. V. Landesverband Nord (VCI Nord)).

Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis

Der Abschlussworkshop ist einer der Höhepunkte des Weiterbildungsstudiengangs MBA Sustainability Management. Die Studierenden wenden die während des Studiums erlernten Konzepte und Methoden an, um für Unternehmen reale Nachhaltigkeitsprobleme zu lösen. Im Idealfall reduzieren die Lösungen nicht nur negative ökologische und soziale Auswirkungen, sondern stärken zugleich die Wettbewerbsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. „Der Abschlussworkshop ist für unsere MBA-Studierenden eine Feuertaufe, von der aber auch die Partnerunternehmen durch die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis profitieren. BÜFA hat dies intensiv genutzt und die Veranstaltung ‚von ganz oben‘ begleitet: Sowohl der CEO wie auch der Chief Business Developer des Unternehmens haben sich viel Zeit genommen und die Ergebnisse mit den Studierenden diskutiert“, so Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schaltegger, Leiter des Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg. Mit ihrer während des MBA erlernten Expertise haben die Studierenden die drei BÜFA-Geschäftsfelder Chemicals, Cleaning und Composites sowie das Reporting und die Kommunikation im Bereich Nachhaltigkeit analysiert und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet. „Für uns sind der Blick von außen sowie die speziell für BÜFA entwickelten Maßnahmen besonders spannend. Obwohl wir schon viel erreicht haben, befinden wir uns in einem fortlaufenden Prozess. BÜFA ist im Wandel und wir wollen unsere Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft nachhaltig und transparent angehen“, so Felix Thalmann, Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe.

Eine der ersten Maßnahmen aus dem Workshop wird beispielsweise sein, den Nachhaltigkeitsbericht von BÜFA für das kommende Jahr 2023 neu aufzubauen und hier die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) stufenweise zu integrieren. Die Einbindung der SDGs bedeutet für BÜFA eine fokussierte Weiterentwicklung aller bisherigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen und lässt eine noch verständlichere, klare Beurteilung der Unternehmenstätigkeiten zu.

Heute für morgen managen: MBA Sustainability Management

Der MBA Sustainability Management am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg qualifiziert Studierende berufsbegleitend, nachhaltige Lösungen für Unternehmen und Organisationen zu entwickeln und umzusetzen. Der 2003 von Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schaltegger eingeführte Studiengang bereitet Absolvent*innen als weltweit erster universitärer „Green MBA“ darauf vor, reale Nachhaltigkeitsprobleme wirksam zu lösen und zugleich den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens zu stärken. Das Themenspektrum reicht vom Nachhaltigkeitsmanagement & Digitalisierung über Nachhaltigkeitsmarketing bis hin zum nachhaltigen Lieferkettenmanagement.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.leuphana.de/institute/csm.html.

CSM-Logo

BÜFA investiert in den kommenden Jahren erneut in Standorte

  • Robuste Geschäftsentwicklung in ersten drei Quartalen trotz schwieriger Liefersituation und starker Rohstoffpreisanstiege
  • Erweiterungen und Modernisierungen an drei Standorten geplant

Trotz einer bisher guten Geschäftsentwicklung im zweiten Jahr der Corona-Pandemie sieht sich BÜFA auch ernst zu nehmenden Herausforderungen gegenüber. Denn weltweit zeigen sich die Märkte weiterhin ausgesprochen volatil. Um den globalen Marktschwankungen noch besser begegnen zu können, plant das Oldenburger Chemieunternehmen weitere Investitionen in seine Standorte.

„Insgesamt hat BÜFA in 2021 eine positive und robuste Geschäftsentwicklung verzeichnet “, zeigt sich der vorsitzende Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe Felix Thalmann zufrieden. Sowohl im Umsatz als auch in den Absatzmengen konnten wir zulegen, wozu unsere internationalen Gesellschaften überproportional beigetragen haben“, so Thalmann weiter.

Der konsolidierte Konzernumsatz der BÜFA-Gruppe stieg in den ersten drei Quartalen um 42 Prozent auf 255 Mio. EUR. Die Absatzmengen haben sich im vergangenen Geschäftsjahr noch einmal um mehr als 13 Prozent auf 190 tausend Tonnen erhöht. „Ungeachtet dessen behalten wir die derzeitigen Marktentwicklungen und die anspruchsvolle Versorgungslage aufmerksam im Auge“, ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer Ralf Ramke. „Zahlreiche Effekte könnten die Ergebnisentwicklung nicht nur des laufenden Jahres, sondern auch des kommenden Geschäftsjahres beeinflussen“, erläutert Ramke.

Das Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage bei zahlreichen Rohstoffen hatte im Verlauf des Jahres nicht nur einen Anstieg vieler Rohstoffpreise zu Folge. Dies führte auch zu zahlreichen Engpässen in den Lieferketten. Verantwortlich dafür waren und sind nicht nur direkte Auswirkungen der Corona-Pandemie, wie Kapazitätsreduzierungen in der Logistik oder die knappe Verfügbarkeit von Seecontainern. Es sind auch Ereignisse, wie der Kälteeinbruch in Teilen der USA Anfang des Jahres oder der Hurrikan Ida Ende August. Beide Ereignisse legten Großteile der chemischen Industrie in zahlreichen US-Staaten lahm.

Zusätzlich verschärfte die chinesische Energiepolitik Mitte des Jahres die Lage auf den ohnehin schon angespannten globalen Rohstoffmärkten. In vielen chinesischen Provinzen wurde durch Regulierung des Energieverbrauches eine Reduzierung beim Abbau von Rohstoffen und bei der Produktion von Zwischenprodukten von teilweise bis zu 90 Prozent verzeichnet. „Für die Industrie ist die Versorgungssituation dieses Jahr mehr als herausfordernd gewesen und es gibt nach wie vor wenig Anzeichen von Entspannung“, berichtet Tim Wenzel, Leiter der Beschaffung bei BÜFA.

Die Corona-Pandemie habe aufgezeigt, wie komplex und verwundbar die aufgebauten Versorgungsnetze sind. Um die Effizienz der Lieferketten immer weiter zu steigern, seien viele Märkte in den letzten Jahren dazu tendiert, Lagerbestände abzubauen und das Lager auf die die Straßen zu verlegen. Dieses Konzept, bei dem die in der Produktion benötigten Rohstoffmengen zu dem Zeitpunkt geliefert werden sollen, zu dem sie verarbeitet werden, wird oft als „Just-In-Time“ bezeichnet. „Solche Prozesse sind auf sehr effiziente und reibungslose Abläufe angewiesen und in diesem Jahr vielerorts an Grenzen gestoßen“, erklärt Wenzel.

Um die regionale Versorgung mit Grundchemikalien sicherzustellen, hatte BÜFA bereits in der Vergangenheit die Lagerkapazitäten an den Distributionsstandorten in Hude-Altmoorhausen und im niederländischen Almelo ausgebaut. Das hat sich in der aktuellen Corona-Krise als ein Vorteil für die Versorgungs- und Liefersituation erwiesen.

„An beiden Standorten sind derzeit weitere Investitionen geplant, um die Kapazitäten noch einmal erhöhen und die hohe Nachfrage auch in Zukunft bedienen zu können“, schildert Thalmann. In Almelo soll das Erweiterungsprojekt, das auch CO2-optimierende Maßnahmen beinhaltet, in 2022 starten. Bei BÜFA Chemikalien in Hude-Altmoorhausen ist der Zukauf von weiteren 12.000 Quadratmetern, die der Gemeinde Hatten angehören, ebenfalls konkret in Planung. Hier ist BÜFA in guten Gesprächen mit den beiden Gemeinden Hude und Hatten. Darüber hinaus werden auch bei BÜFA Reinigungssysteme in Oldenburg Tanklager und Produktionsbereiche aufgrund der stärkeren Nach­frage nach ökologischen Rohstoffen modernisiert. „Mit den neuen Investitionen wird nicht nur der Grundstein für künftiges Wachstum gelegt, es ist auch ein klares Bekenntnis zu den Stand­orten“, schließt Thalmann die Vorstellung der Pläne.

Bildunterschrift: Tim Wenzel (Leiter Beschaffung), Felix Thalmann (CEO) und Ralf Ramke (CFO)

Tierische Therapeutin auf vier Pfoten

Mit tiergestützter Pädagogik fördert die Grundschule Nadorst die sozio-emotionale, körperliche und seelische Entwicklung ihrer Grundschulkinder. Schulleiterin Sabine Stehno und Schul-Sozialarbeiterin Kerstin Pößiger haben dieses Konzept an der Grundschule Nadorst in Oldenburg eingeführt. Nun ist das tierische Angebot mit dem Projekt „Präventionsarbeit mit tiergestützter Pädagogik“ ausgeweitet worden. Die wertvolle Zusammenarbeit zwischen Tier und Kindern, die während der langen Phase der Pandemie umso wichtiger für die jüngsten Schülerinnen und Schüler geworden ist, wird von BÜFA finanziell unterstützt.

Gerade haben die Grundschulkinder noch laut auf dem Schulhof während der Pause getobt, jetzt ist es ganz leise in der Klasse 1a – „Hundestunde“ lautet das nächste Fach. Gespannt und konzentriert hören sie der Hundetrainerin Marion Hartmann-Duzat zu. Heute lernen die Kinder spielerisch, welcher Körperteil wo bei Nila, der Labradorhündin, zu finden ist, was sie mag und was nicht. Und sie erteilen Nila in kleinen Trainingseinheiten sogar Kommandos, probieren sich aus oder trauen sich auch mehr zu.

Seit rund drei Jahren ist Nila, die Therapie-Begleithündin, zusammen mit ihrer Trainerin Marion Hartmann-Duzat regelmäßig an der Grundschule im Einsatz. Mit dem aktuellen Projekt wird die tiergestützte Pädagogik noch intensiver in den Schulalltag eingebunden. Denn möglichst viele Kinder sollen die Chance erhalten, Begegnungen, Kontakt und Umgang mit der Labrador-Hündin zu haben. Manchmal ist sie Seelentrösterin, manchmal Mutmacherin für die Kinder, manchmal schafft sie einfach nur ein gutes Klassenklima oder weckt viele soziale Kompetenzen bei den Kindern. So oder so, allein die Anwesenheit von Nila hat einen grundsätzlich positiven Einfluss auf die Schülerinnen und Schüler und so ist sie gar nicht mehr aus dem Alltag der Grundschule Nadorst wegzudenken.

 

„Hundestunde“ an der Grundschule Nadorst: Die Schülerinnen und Schüler lernen mit und über Labradorhündin Nila.

BÜFA begrüßt neue Auszubildende

17 Berufseinsteiger starten beim Oldenburger Familienunternehmen ihre Ausbildung

Das Oldenburger Familienunternehmen BÜFA begrüßte am Montag, den 2. August 2021, 17 neue Auszubildende. An drei Standorten in Oldenburg, Hude-Altmoorhausen und Rastede-Liethe sowie in Kooperation mit Plixxent Oldenburg bildet das mittelständische Unternehmen der chemischen Industrie aktuell insgesamt 49 junge Menschen aus. Damit hält das Traditionsunternehmen auch in diesen herausfordernden Zeiten seine hohe Anzahl an Auszubildenden. In acht Berufen in den Bereichen Labor, Produktion, Logistik und im (digitalen) kaufmännischen Bereich erhalten die Berufseinsteiger eine mehrfach ausgezeichnete, gut strukturierte und zukunftsorientierte Ausbildung bei BÜFA.

Sabine Hinrichs, Ausbildungsleiterin bei BÜFA, und die Ausbilderinnen hießen die neuen Kolleginnen und Kollegen im Innovationsdorf ZUKUNFT.unternehmen in Ohmstede  willkommen: „Wir freuen uns, dass wir erneut so viele Auszubildende begrüßen dürfen und die Ausbildung bei BÜFA mit Highlights wie der Azubi-Firma Grüne Tierwelt punkten kann.“ Die eigenständige Arbeit in der Azubi-Firma ist ein Alleinstellungsmerkmal und seit diesem Jahr auch fester Bestandteil der Ausbildung bei BÜFA. In dem Start-Up, das nachhaltige Tierprodukte über den Onlineshop www.gruene-tierwelt.de vertreibt, lernen die Berufseinsteiger die Strukturen und Tätigkeiten eines Unternehmens im kleinen Rahmen kennen. Von der Websiteoptimierung über die Weiterentwicklung des Produktportfolios bis hin zur Vermarktung des Shops und der Produkte übernehmen die Startupper alle Aufgaben selbst. Unternehmensbereiche wie Einkauf, Logistik und E-Commerce lernen sie somit nicht nur in den Geschäftsfeldern der BÜFA-Gruppe, sondern in einem agilen, selbstbestimmten Umfeld kennen. Außerdem erfahren sie, was es bedeutet, ein kleines Unternehmen zu leiten. Dabei erlernen sie nicht nur die fachlichen Fähigkeiten in den verschiedenen Bereichen, sondern entwickeln auch soziale Kompetenzen individuell und im Team weiter.

Dieser Mix aus fachlicher und persönlicher Entwicklung steht im Zentrum der Ausbildung bei BÜFA. Die Ausbilder, aber auch die Mitarbeitenden aus den Fachabteilungen stehen den jungen Kolleginnen und Kollegen dabei jederzeit coachend zur Seite. Neben dieser fundierten fachlichen Ausbildung legt BÜFA großen Wert auf die Unterstützung der individuellen Entwicklung der Berufseinsteiger: „In einem innovativen aber dennoch beständigen und professionellen Umfeld wollen wir die jungen Menschen optimal auf ihren weiteren Werdegang vorbereiten. Die Vielfalt der BÜFA-Gruppe und die familiäre Unternehmenskultur bieten den Auszubildenden beste Voraussetzungen, um sich beruflich und persönlich zu entfalten“, ergänzt Ausbildungsleiterin Sabine Hinrichs.

BÜFA investiert in European Circular Bioeconomy Fund (ECBF)

Venture-Capital-Fonds unterstützt als wichtiges Finanzinstrument die Erreichung der europäischen Klimaziele im Rahmen des EU-Green Deal

Beteiligung für BÜFA ein konsequenter Schritt, innovative, nachhaltige Impulse zu mehr Kreislaufwirtschaft zu erhalten

In der dritten Finanzierungsrunde beteiligt sich BÜFA am European Circular Bioeconomy Fund (ECBF). Der in 2020 gegründete Venture-Capital-Fonds stellt Finanzierungen ausschließlich für innovative Projekte und Unternehmen aus der Bioökonomie und der bioökonomischen Kreislaufwirtschaft in Europa bereit. Damit unterstützt der ECBF die wichtigen Ziele des Europäischen Grünen Deals (European Green Deal), mit zahlreichen Maßnahmen wie dem Fit-for-55-Paket bis 2050 erster klimaneutraler Kontinent zu werden.

Neben Kooperationen und Beteiligungen an Startups sowie eigenen Ausgründungen ist für BÜFA die Investition in den ECBF ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zur Nachhaltigkeit auf allen Ebenen. Das Oldenburger Chemieunternehmen, das seine Emissionen im direkten Einflussbereich an den deutschen Standorten in 2021 klimaneutral stellen wird, will langfristig Prozesse, Produkte und Dienstleistungen nachhaltig gestalten.

„Die Nachhaltigkeit wird der Erfolgsfaktor für wettbewerbsfähige, zukunftsgerichtete Unternehmen sein“, zeigt sich Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe überzeugt. Neben der eigenen Forschung und Entwicklung sei es auch von elementarer Bedeutung, Impulse von außen zu bekommen. „Mit unserem Engagement beim ECBF erhalten wir ausgezeichnete Einblicke in nachhaltige Innovationen und können frühzeitig erfolgversprechende Trends identifizieren“, so Thalmann weiter.

Gerade der kontinuierliche Austausch zwischen dem ECBF-Management, den Fondsinvestoren und Innovatoren bietet den großen Vorteil, gemeinsam Potenziale und Bedarfe zu erkennen und so zielgenau, auf den Markt abgestimmte Entwicklungen auf den Weg zu bringen.

Aktuell hat der in 2020 gestartete ECBF mit einem Zielvolumen von 250 Millionen Euro bereits knapp 200 Millionen Euro von privaten und öffentlichen Anlegern eingeworben und ist weiterhin für interessierte Investoren geöffnet. Neben dem Leadinvestor der Europäischen Investitionsbank (EIB) sind in den Fonds bereits zwölf finanzgetriebene und strategische Investoren aus fünf verschiedenen Ländern investiert. Darunter zum Beispiel Nestlé, NRW.BANK und Hettich Beteiligungen. In der dritten Auflage haben sich nun neben BÜFA, die Koehler-Gruppe und ein privater Investor am Fonds beteiligt.

„Die Investitionszusage der BÜFA erweitert das Markt Know-how des ECBF enorm, wovon unser Netzwerk, vor allem aber die Bioökonomie Unternehmen in unserem Portfolio profitieren werden. Wir freuen uns jetzt schon auf die konstruktive Zusammenarbeit“, sagt Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführender Partner des ECBF, zur Beteiligung von BÜFA.

Seit dem Start des ECBF sind bereits erste Investitionen in Unternehmen erfolgt. Peel Pioneers B.V. etwa veredelt Orangenschalen zu wertvollen Produkten für Anwendungen in Lebensmitteln, Tierfutter und Kosmetika. Aphea.Bio wiederum wurde 2017 gegründet und konzentriert sich auf Produkte, die helfen, den Düngereinsatz zu reduzieren und Pilzkrankheiten bei Mais und Weizen nachhaltig zu bekämpfen.

Mehr Informationen zum ECBF unter www.ecbf.vc

 

BÜFA invests in European Circular Bioeconomy Fund (ECBF)

Venture capital fund as an important financial instrument supports the achievement of European climate targets within the framework of the EU Green Deal

Participation for BÜFA a consistent step towards innovative, sustainable impulses for more circular economy

In its third round of financing, BÜFA is participating in the European Circular Bioeconomy Fund (ECBF). Established in 2020, the venture capital fund provides financing exclusively for innovative projects and companies in the bioeconomy and bioeconomic circular economy in Europe. In this way, the ECBF supports the important goals of the European Green Deal to become the first climate-neutral continent by 2050 with numerous measures such as the Fit for 55 package.

In addition to alliances and investments in startups and its own spin-offs, BÜFA’s investment in the ECBF is another important building block on the road to sustainability at all levels. The Oldenburg-based chemical company, which will neutralize its emissions in its direct sphere of influence at its German sites climate-neutral in 2021, aims to make its processes, products and services sustainable in the long term.

„Sustainability will be the success factor for competitive, future-oriented companies,“ Felix Thalmann, CEO of the BÜFA Group, is convinced. In addition to the company’s own research and development, he said, it is also of elementary importance to receive impulses from outside. „Our involvement with the ECBF gives us excellent insights into sustainable innovations and enables us to identify promising trends at an early stage,“ Thalmann continues.

The continuous exchange between the ECBF management, the fund investors and innovators in particular offers the great advantage of jointly identifying potential and needs and thus launching targeted developments tailored to the market.

Currently, the ECBF, which was launched in 2020 with a target volume of 250 million euros, has already raised almost 200 million euros from private and public investors and is still open to interested investors. In addition to the lead investor, the European Investment Bank (EIB), twelve finance-driven and strategic investors from five different countries have already invested in the fund. Among them are Nestlé, NRW.BANK and Hettich Beteiligungen. In the third edition, BÜFA, the Koehler Group and a private investor have now joined the fund.

„The investment commitment of BÜFA expands the market know-how of the ECBF enormously, from which our network, but especially the bioeconomy companies in our portfolio will benefit. We are already looking forward to a constructive cooperation,“ says Dr. Michael Brandkamp, Managing Partner of the ECBF, about BÜFA’s participation.

Since the launch of ECBF, the first investments in companies have already been made. Peel Pioneers B.V., for example, refines orange peels into valuable products for applications in food, animal feed and cosmetics. Aphea.Bio, on the other hand, was founded in 2017 and focuses on products that help reduce fertilizer use and sustainably combat fungal diseases in corn and wheat.

For more information about the ECBF, visit www.ecbf.vc

BÜFA steuert sicher durch das Coronajahr

  • Wachstum auch im europäischen Auslandsgeschäft trotz volatiler Märkte
  • Nachhaltigkeit im Unternehmen verstärkt im Fokus

Trotz des massiven Einflusses durch die Corona-Krise konnte BÜFA ein gutes Ergebnis in 2020 erzielen. Auch in den neuen europäischen Gesellschaften ist es im vergangenen Geschäftsjahr gelungen, die nicht unerheblichen Auswirkungen der Krise zu meistern und profitabel zu wachsen. Zugleich hat das Oldenburger Chemieunternehmen seine Beschäftigten mit zahlreichen Maßnahmen sicher durch die Pandemie begleitet. Für die laufende Geschäftsentwicklung bleibt jedoch abzuwarten, wie sich die teils starken Preiserhöhungen bei den Rohstoffen sowie Risiken und Einschränkungen bei der Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit von Rohstoffen und Handelswaren weiter auswirken werden.

Der konsolidierte Konzernumsatz der BÜFA-Gruppe konnte im Vergleich zu 2019 um rund 8 Prozent von 224 Mio. EUR auf 244 Mio. EUR gesteigert werden. Die Absatzmengen haben sich im vergangenen Geschäftsjahr noch einmal um rund 8,5 % auf 166 tausend Tonnen erhöht. Das ordentliche Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte vor allem auch durch den Aufbau und Zukauf der neuen Standorte in Europa auf über 12 Mio. EUR gesteigert werden (Vorjahr 9,1 Mio. EUR).

„Das Jahr 2020 war herausfordernd, aber wir sind robust durch die Pandemie gekommen“, fasst Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe das abgelaufene Geschäftsjahr zusammen. Die Corona-Pandemie habe die bisherige Arbeitswelt von einem auf den anderen Tag verändert: Hygiene- und Verhaltensmaßnahmen zum Schutz der Beschäftigten seien ebenso eingeführt worden wie isolierte Schichten, verstärktes Arbeiten von zu Hause und zahlreiche digitale Kommunikationstechniken. „Unter all diesen Umständen konnten wir dennoch gemeinsam mit unseren Beschäftigten in vielen Bereichen die Weichen für unser zukünftiges Wachstum stellen“, so Thalmann weiter.

Im Coronajahr 2020 zeigten sich die Märkte durch veränderte Rahmenbedingungen sehr volatil. Während es im Bereich der Desinfektionsmittel und bei einzelnen Rohstoffen wie Ethanol, Isopropylalkohol oder Glycerin extrem hohe Nachfragen gab, entwickelte sich im vergangenen Frühjahr der europäische Composites-Bereich aufgrund von Betriebsschließungen und unterbrochenen Lieferketten stark rückläufig. „Insgesamt sind wir jedoch weiterhin breit und stabil aufgestellt sowie sehr solide finanziert. Die Eigenmittelquote liegt auf Gruppenebene bei rund 50 Prozent der Bilanzsumme“, ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer Ralf Ramke.

Aufgrund der besonderen Versorgungssituation von Rohstoffen wirkten sich die klassischen Chemiehandelsgeschäfte insbesondere auch in den Benelux-Ländern und im Export positiv auf den Gesamtumsatz von BÜFA aus. Darüber hinaus wurde im Spätsommer 2020 das neue Hochregallager am Standort Hude-Altmoorhausen in Betrieb genommen, um die logistischen Potenziale weiter erhöhen zu können. Hinzu kamen die Investitionen in neue und moderne Abfülleinrichtungen, um zukünftig Abläufe noch effizienter zu gestalten.

Mit dem Kauf von AOC (UK) Ltd. in Großbritannien Anfang 2020 sowie dem Aus- und Aufbau des Distributionsgeschäftes im Bereich der Composites-Aktivitäten in Europa wurden zugleich wichtige Grundsteine für eine profitablere Entwicklung gelegt. „Auch hier ist erfolgreiche Arbeit geleistet worden, wenngleich der Einfluss der Pandemie auf die Geschäftsentwicklung nicht unerheblich war“, berichtet Ramke.

Bereits im vierten Quartal 2020 hatte sich im Composite-Bereich die Nachfrage aber wieder stabilisiert. Seit Jahresbeginn 2021 werden die Kapazitäten europaweit sogar auf Vollauslastung hochgefahren, da vor allem im Bausektor und im Freizeitbereich eine hohe Nachfrage nach Composite-Bauteilen besteht.

„Insgesamt stehen wir aktuell nach Ablauf des ersten Quartals 2021 in der BÜFA-Gruppe durchaus gut da. Dennoch beeinflussen die Preisentwicklungen und die Versorgungssicherheit nach wie vor das Tagesgeschäft. Der weitere Verlauf des Jahres bleibe daher herausfordernd“, so Ramke.

Ungeachtet der Auswirkungen durch die Corona-Pandemie  ist und bleibt auch die Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema bei BÜFA. Mit verschiedenen Maßnahmen stärkt das Oldenburger Chemieunternehmen nachhaltiges Handeln auf allen Unternehmensebenen. Auf den Prüfstand kommen dafür kontinuierlich sowohl Produkte als auch Prozesse. Gemeinsam mit Studierenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg wurden beispielsweise in Workshops und Seminarmodulen im Herbst und Winter des vergangenen Jahres Konzepte für innovative Logistiklösungen, Digitalisierungslösungen im Kundenservice oder für regionale Klima-Projekte erarbeitet.

Darüber hinaus hat sich BÜFA in diesem Jahr noch ein großes Ziel gesteckt: „Wir wollen an unseren deutschen Standorten unsere Emissionen im direkten Einflussbereich klimaneutral stellen“, schildert Thalmann. Dafür unterstütze das Unternehmen in einem ersten Schritt Kompensationsprojekte wie die Wiedervernässung von Mooren. „Zugleich arbeiten wir in Projekten aber daran, unsere CO₂-Emissionen langfristig zu vermindern oder zu vermeiden“, erläutert der vorsitzende Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe weiter. So sei die Installation einer Photovoltaikanlage genauso in Prüfung wie das Kanister-Recycling oder das Vorantreiben von E-Mobilität. „Für uns ist klar, dass Nachhaltigkeit der Indikator für erfolgreiche, wettbewerbsfähige Unternehmen sein wird“, ist Thalmann überzeugt.

BÜFA Thermoplastic Composites erweitert mit neuer Partnerschaft nachhaltiges Produktportfolio

BÜFA Thermoplastic Composites bietet ab sofort naturfaserbasierte Thermoplasthalbzeuge aus Flachs von BPREG Composites an

Die Reduzierung der Umweltbelastung erhält in Unternehmen einen immer höheren Stellenwert. Um diesem Ziel näher zu kommen, ist der Ersatz, beziehungsweise die gezielte Verwendung von synthetischen Materialien wie Glas- und Kohlenstofffasern sinnvoll. Aufgrund dessen steigt die Nachfrage nach Naturfasern. Diesen Trend erkennt auch das Oldenburger Unternehmen BÜFA Thermoplastic Composites als Anbieter von Rohstoffen und Halbzeugen für die Herstellung thermoplastischer Leichtbauteile. In Kooperation mit BPREG Composites, Lieferant von naturfaserbasierten Verbundwerkstoffen, bedienen sie die steigende Nachfrage an nachhaltigen Werkstoffen. Genauer gesagt handelt es sich bei den Produkten um unidirektionale Tapes, sogenannte UD-Tapes, sowie um Gewebe für faserverstärkte Laminate. Die angebotenen thermoplastischen Halbzeuge bestehen aus einer Polypropylen Polymermatrix verstärkt mit Flachsfasern.

 

„Die Prepregs, also die vorimprägnierte textile Faser-Matrix-Halbzeuge, von BPREG Composites sind thermoplastische Platten, die mit ausgerichteten Naturfasern verstärkt sind. Sie kombinieren die Vorteile der Rezyklierbarkeit und Formbarkeit von Thermoplasten mit einer kohlenstoffneutralen biobasierten Verstärkung. Die Einsparpotentiale bei anfallenden Produktionsabfällen entlasten die Umwelt“, erklärt Dirk Punke, Geschäftsführer von BÜFA Thermoplastic Composites GmbH & Co. KG. „Für Anwendungen, die über die Rezyklierbarkeit hinausgehen sollen, gibt es zudem Lösungen mit biologisch abbaubaren Thermoplasten“, so Punke weiter.

 

Die UD-Tapes und Gewebe lassen sich mit den Verfahren Tapelegen, Thermoformen, Vakuumformen, Pressen und Spritzgießen (Hinterspritzen sowie Überspritzen) verarbeiten. Dies bedeutet kurze Zykluszeiten bei hoher Designflexibilität für biobasierte Verbundwerkstofflösungen. Durch anwendungsspezifische Faserorientierungen und Schichtdicken werden diese Materialien zum Beispiel in der Innenarchitektur bei Wandpaneelen, Kabinen, Design- und Luxusmöbeln oder auch bei Innenverkleidungen von Flugzeugen verwendet. Ebenfalls eignen sich die thermoplastischen Halbzeuge aus Flachs für dünne und gleichzeitig leichte Lärmschutzwände.

 

Das Team von BPREG Composites hat sich auf industrielle Angebote für naturfaserbasierte Leichtbautechnologien spezialisiert. Aufgrund ihres Nachhaltigkeitsgedankens stimmt das Unternehmen mit der Philosophie von BÜFA Thermoplastic Composites überein. „Für uns sind nicht nur die Produkte eines Lieferanten ausschlaggebend, sondern eben auch die positive Einstellung eines Unternehmens. Im Hinblick auf neue Entwicklungen ergänzt BPREG Composites das Lieferantenportfolio ideal, auch für mögliche Zusammenarbeiten mit weiteren Partnern“, ergänzt Punke abschließend. Weitere Informationen über die naturfaserbasierten Halbzeuge sowie das gesamte Produktportfolio erhalten Interessierte unter www.thermoplasticcomposites.de.

 

Über BÜFA Thermoplastic Composites

BÜFA Thermoplastic Composites GmbH & Co. KG, mit dem Hauptsitz in Oldenburg, Deutschland, ist ein Unternehmen der Oldenburger BÜFA-Gruppe und wurde 2019 gegründet. Die Ausgründung spezialisiert sich auf den Vertrieb von Rohstoffen und Halbzeugen für die Herstellung von Bauteilen aus lang- und endlosfaserverstärkten Thermoplasten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Material aus nachwachsenden Rohstoffen.

Die BÜFA-Gruppe pflegt ganz im Sinne seiner hohen ethischen Werte eine faire, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und der Öffentlichkeit. In den Unternehmensgrundsätzen verankert orientiert sich BÜFA streng am Prinzip der Nachhaltigkeit. BÜFA setzt auf „Neue Chemie“ und verbindet Wirt­schaftlichkeit mit gesellschaftlicher Verantwortung.

 

BÜFA Thermoplastic Composites GmbH & Co. KG

Ansprechpartner:                           

Michelle Oepping

Stubbenweg 40

26125 Oldenburg

Tel.: +49441 9317 906

E-Mail: michelle.oepping@buefa.de

chembid verstärkt Management-Team mit neuem CEO

Neue Führung bei chembid: Nachdem Evonik zu Jahresbeginn als Investor bei chembid eingestiegen ist, stellt sich auch die Geschäftsführung neu auf. Seit Januar 2021 ist Stefan Schweikart als CEO bei chembid tätig. Er verantwortet die Bereiche Strategie, Vertrieb und Marketing und treibt zusammen mit dem Geschäftsführer und CTO Marc Riley die Weiterentwicklung der SaaS-Plattform voran.  Daten sind das Herzstück von chembid, der weltweit größten Suchmaschine und Market Intelligence Plattform für Chemikalien. Tagtäglich erfasst und analysiert chembid Millionen an Produkt- und Marktdaten und stellt diese über die chembid Plattform in Form von intelligenten Lösungen für Einkäufer und Anbieter von Chemikalien bereit. Mit Stefan Schweikart verstärkt chembid das Management nun mit einem Experten in den Bereichen B2B-Produktdaten und digitale Dienste. Stefan Schweikart steigt als CEO bei chembid ein und übernimmt die Rolle von Christian Bürger, der die Plattform seit Gründung begleitet hat. „Ich bin überzeugt, dass chembid mit Stefan Schweikart als neuem CEO und gemeinsam mit den Gesellschaftern BÜFA, Evonik und Stockmeier die Digitalisierung der Chemiebranche weiter vorantreiben wird“, so Felix Thalmann, Vorsitzender der Geschäftsführung bei BÜFA. Schweikart verantwortet ab sofort alle Strategie, Vertriebs- und Marketingaktivitäten des SaaS-Unternehmens. Neben seiner langjährigen Erfahrung im Management digitaler Unternehmen bringt Schweikart fundierte Kenntnisse im Bereich Produktdaten mit. Vor seinem Einstieg bei chembid hat er als Managing Director den Aufbau globaler digitaler Product-Data-Management Dienste im B2B-Sektor verantwortet.

Als CEO möchte er eine auf den Kundennutzen ausgerichtete Unternehmens- und Produktstrategie umsetzen. „chembid ist angetreten, um Kunden aus der Chemiebranche mit datengetriebenen SaaS-Lösungen bei der Digitalisierung zu begleiten. Seit Gründung hat chembid bereits entscheidende Impulse als die umfassendste Suchmaschine für Chemieprodukte gesetzt. Gemeinsam mit dem Team möchte ich diesen Erfolgskurs fortführen und chembid weltweit als die Anlaufstelle für Markt- und Produktdaten für die chemische Industrie positionieren,“ führt Stefan Schweikart aus. Neben dem Ausbau der chembid Suchmaschine liegt der Fokus auf den damit verbundenen PRO Services und der Entwicklung neuer marktrelevanter Features. Über das chembid Dashboard können Nutzer bereits heute den Chemikalienmarkt und wertvolle Marktdaten, wie die aktuelle Nachfrage, weltweite Neukundenpotenziale und Preisentwicklungen, stetig im Blick behalten.

Über chembid:

Mit dem Betrieb der weltweit größten Suchmaschine und Market Intelligence Plattform für Chemikalien stellt chembid Market Intelligence Services für gewerbliche Einkäufer und Anbieter von Chemikalien und Kunststoffen bereit. Das SaaS-Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die im Internet verfügbaren Informationen zum Chemikalienmarkt, zu Produkten und deren Lieferanten besser zugänglich zu machen und über die Plattform in Form von Markt- und Produktinsights bereitzustellen. Die im Jahre 2016 von der BÜFA GmbH & Co. KG ins Leben gerufene chembid-Plattform bietet einerseits die Möglichkeit, Chemikalien in Millionen Angeboten verschiedener Marktplätze und Webshops über eine zentrale Suche zu finden und zu vergleichen. Andererseits können Nutzer auf Basis von automatisierten Markt- und Produktanalysen den Chemikalienmarkt einfacher beobachten und auf dieser Basis schnellere und bessere Geschäftsentscheidungen treffen. Weitere Informationen zu chembid erhalten Sie auf www.chembid.com.

chembid gewinnt Evonik als Investor

Die Suchmaschine und Market Intelligence Plattform chembid startet mit einem neuen strategischen Partner in das Jahr. Hauptinvestor der Finanzierungsrunde und neuer Shareholder von chembid ist Evonik Venture Capital. Mit dem Investment soll der Aufbau einer unabhängigen Vermarktungsplattform für die chemische Industrie weiter vorangetrieben werden.

Die weltweit größte Suchmaschine und Market Intelligence Plattform für Chemikalien chembid hat mit Evonik, einem der weltweit führenden Unternehmen der Spezialchemie, einen weiteren starken Partner aus der für sie wichtigen Chemiebranche von sich überzeugt. „chembid ist ein vielversprechendes, innovatives Software-as-a-Service-Unternehmen. In den letzten Jahren hat chembid erfolgreich die Entwicklung der Plattform vorangetrieben und einen entscheidenden Beitrag zur Digitalisierung der Chemiebranche geleistet. Evonik verfügt über großes Know-How und umfassende Erfahrung in den Bereichen Digitalisierung und digitale Plattformen. Das macht chembid und Evonik zu idealen Partnern“, erklärt Bernhard Mohr, Leiter von Evonik Venture Capital.

Evonik wird das Wissen aus der Entwicklung und dem Betrieb seines digitalen Marktplatzes OneTwoChem® in die chembid-Plattform einbringen und seine eigene Plattform nicht weiter betreiben. Die Fokussierung auf eine unabhängige Plattform stärkt den globalen Vermarktungsansatz. Mit der Integration des digitalen Laborassistenten COATINO®, den Evonik im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat, baut chembid zusätzlich ihre Plattform-Services aus. Neben seiner Produktempfehlungs-Funktion bietet COATINO® einen Sprachassistenten für die Lackindustrie, der Antworten auf komplexe Fragen zu Rezepturen und Inhaltsstoffen von Lacken gibt.
Mithilfe von Evonik, BÜFA und Stockmeier möchte chembid weitere Meilensteine in ihrer Erfolgsgeschichte erreichen. Fokus liegt dabei auf einem dynamischen Wachstum und dem Ausbau des Produkt- und Serviceangebots mittels neuer Technologien. „Ziel ist es, chembid als zentrale Anlaufstelle für Informationen zum Chemikalienmarkt zu positionieren und echte Mehrwerte für alle Akteure der chemischen Lieferkette zu schaffen. Sowohl unser neuer Partner Evonik als auch die bestehenden Gesellschafter BÜFA und Stockmeier können uns hierbei mit ihrer Expertise und ihrem Netzwerk unterstützen und zum digitalen Erfolg von chembid beitragen,“ sagt Marc Riley, Geschäftsführer und CTO bei chembid.
Mit dem chembid Dashboard hat das SaaS-Unternehmen im vergangenen Jahr zusätzlich zur Suchmaschine einen innovativen Service geschaffen, der exklusive Marktinformationen, wie Preisentwicklungen, Neukundenpotenziale und aktuelle Nachfrage bereitstellt. Technologien, wie KI basierte Analysen und intelligente Algorithmen, sollen Geschäftsentscheidungen für Einkäufer sowie Anbieter von Chemikalien in Zukunft noch einfacher machen.
Über die finanziellen Bedingungen des Deals haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Über Evonik
Evonik ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie. Der Konzern ist in über 100 Ländern aktiv und erwirtschaftete 2019 einen Umsatz von 13,1 Mrd. € und einen Gewinn (bereinigtes EBITDA) von 2,15 Mrd. €. Dabei geht Evonik weit über die Chemie hinaus, um den Kunden innovative, wertbringende und nachhaltige Lösungen zu schaffen. Mehr als 32.000 Mitarbeiter verbindet dabei ein gemeinsamer Antrieb: Wir wollen das Leben besser machen, Tag für Tag.

Über chembid
Mit dem Betrieb der weltweit größten Suchmaschine und Market Intelligence Plattform für Chemikalien stellt chembid Market Intelligence Services für gewerbliche Einkäufer und Anbieter von Chemikalien und Kunststoffe bereit. Das SaaS-Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, die im Internet verfügbaren Informationen zum Chemikalienmarkt, zu Produkten und deren Lieferanten besser zugänglich zu machen und über die Plattform in Form von Markt- und Produktinsights bereitzustellen. Die im Jahre 2016 von der BÜFA GmbH & Co. KG ins Leben gerufene chembid-Plattform bietet einerseits die Möglichkeit, Chemikalien in Millionen Angeboten verschiedener Marktplätze und Webshops über eine zentrale Suche zu finden und zu vergleichen. Andererseits können Nutzer auf Basis von automatisierten Markt- und Produktanalysen den Chemikalienmarkt einfacher beobachten und auf dieser Basis schnellere und bessere Geschäftsentscheidungen treffen. Weitere Informationen zu chembid erhalten Sie auf www.chembid.com.

Pressekontakt:
chembid GmbH
Wiebke Mikolajczyk
Tel.: +49 (0)441 36116 326
E-Mail: wiebke.mikolajczyk@chembid.com
Marie-Curie-Straße 1
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