Rekord-Ausbildungsjahr bei BÜFA

Mit 21 Auszubildenden starten beim Oldenburger Familienunternehmen so viele junge Menschen ins Berufsleben wie noch nie

Das Oldenburger Familienunternehmen BÜFA begrüßte am Montag und Dienstag, den 3. und 4. August, 19 Auszubildende, eine Jahrespraktikantin und einen Umschüler. An drei Standorten in Oldenburg, Hude-Altmoorhausen und Rastede-Liethe sowie in Kooperation mit Plixxent Oldenburg bildet das mittelständische Unternehmen der chemischen Industrie aktuell insgesamt 49 junge Menschen aus. Damit erlernen ab sofort so viele Auszubildende wie nie zuvor bei BÜFA einen Beruf. In acht Berufen in den Bereichen Labor, Produktion, Logistik und im (digitalen) kaufmännischen Bereich erhalten die Berufseinsteiger eine mehrfach ausgezeichnete, gut strukturierte und zukunftsorientierte Ausbildung bei BÜFA.

Sabine Hinrichs, Ausbildungsleiterin bei BÜFA, und die Ausbildungsbeauftragten hießen die neuen Auszubildenden an zwei Tagen herzlich in der BÜFA Holding und bei BÜFA Composite Systems in Rastede willkommen: „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr so viele Berufseinsteiger bei uns begrüßen dürfen. Aus- und Weiterbildung haben bei BÜFA einen hohen Stellenwert, weshalb wir unsere Ausbildungen stetig optimieren und an die aktuellen Anforderungen des Arbeitsalltags anpassen.“ So wurde in diesem Jahr der Ausbildungsberuf der Industriekaufleute um einen neuen, digitalen Schwerpunkt erweitert. Die zukünftigen Industriekauffrauen und -männer erhalten beim Start-Up BÜFA Thermoplastic Composites u.a. Einblicke ins Online-Marketing im B2B-Bereich sowie ins digitale Kundenbeziehungsmanagement.

Mit einem Mix aus Aus- und Weiterbildung bietet BÜFA dem Nachwuchs eine gute berufliche Perspektive bei einem innovativen Arbeitgeber. Darüber hinaus haben die Auszubildenden die Möglichkeit zahlreicher Zusatzqualifizierungen der Berufsschulen oder auch zu Auslandsaufenthalten.

Neben dieser fundierten fachlichen Ausbildung legt BÜFA großen Wert auf die Unterstützung der individuellen Entwicklung der Berufseinsteiger. „Wir wollen die jungen Menschen optimal auf ihre berufliche Karriere vorbereiten. Dazu gehört auch, dass wir unseren Fach- und Führungskräften von morgen Strategien zur persönlichen Entwicklung, körperlichen und geistigen Fitness sowie zum Aufbau sozialer Kompetenzen mit auf den Weg geben“, erläutert Sabine Hinrichs das umfangreiche Ausbildungskonzept von BÜFA.

Die neuen Auszubildende bei BÜFA

BÜFA Chemikalien eröffnet hochmodernes Gefahrstofflager bei Oldenburg

Rundum-Service für Chemikalien in den Bereichen Warehousing, Konfektionierung und Distribution

Im August eröffnet BÜFA Chemikalien nach zweijähriger Bauphase in Hude-Altmoorhausen bei Oldenburg ein neues, hochmodernes Distributionszentrum. Von der Lagerung über die Abfüllung bis hin zur Lieferung bietet das Zentrum den Kunden einen sicheren und effizienten Rundum-Service für verschiedenste Chemikalien.

Das mit modernster Technik ausgestattete Gefahrstofflager bietet mit rund 10.000 Palettenstellplätzen ausreichend Raum für eine große Bandbreite unterschiedlichster Produkte. Innovative Technologien im vollautomatisierten Hochregallager gewährleisten einen hohen Sicherheitsstandard, effiziente Abläufe und ermöglichen die Verzahnung vielfältiger logistischer Prozesse. Die Kunden erhalten die Möglichkeit, Stoffe vieler Gefahrenklassen einzulagern, stückweise oder in ganzen Zügen auszulagern oder direkt just in time bei sich oder beim ihrem Kunden anzuliefern.

Im Bereich der Lohnabfüllung stehen vielseitige Verfahren und maßgeschneiderte Lösungen zur Auswahl. Unterschiedliche Chemikalien können automatisiert, direkt vom Tankwagen in IBC’s, Fässer und Kanister gefüllt werden. Eine separate Abfüllung für Lebens- und Futtermittel mit einer zertifizierten HACCP Abfüllung ergänzen das Serviceangebot.

Durch das neue Distributionszentrum baut das Oldenburger Familienunternehmen BÜFA Chemikalien den Handel mit chemischen Rohstoffen weiter aus und schafft mehr Flexibilität für individuelle Kundenwünsche. Darüber hinaus wird das Dienstleistungsspektrum durch das moderne Zentrum signifikant erweitert. Weitere Informationen sind unter adrlager.de abrufbar.

Die BÜFA-Tochter VivoChem im niederländischen Almelo bietet seit 2011 ein Logistik- und Distributionslager mit über 10.000 Palettenstellplätzen. Weitere Informationen befinden sich auf der Website vivochem.de/warehousing.

 

BÜFA Chemikalien opens state-of-the-art hazardous material storage site near Oldenburg

Complete service for chemicals in the fields of warehousing, packaging and distribution

In August, BÜFA Chemikalien will be opening a new, state-of-the-art distribution centre in Hude-Altmoorhausen near Oldenburg after a two-year construction period. From storage and filling to delivery, the centre will provide customers with a safe and efficient complete service for a very wide range of chemicals.

The hazardous material storage site, which is equipped with state-of-the-art technology, provides sufficient space for a large range of different products with around 10,000 pallet bays. Innovative technologies in fully-automated high-bay warehouses ensure a high safety standard and efficient processes and make it possible to link a wide range of logistics processes. The customers have the opportunity to store materials belonging to lots of hazard classes, take them out of the warehouse either by the piece or in entire trains, or deliver them directly to their premises or to the customer “just in time”.

There is a wide range of procedures and tailor-made solutions to choose from when it comes to contract filling. Various chemicals can be filled into IBCs, barrels and canisters in an automated manner directly from the tanker. A separate filling process for food products and animal feed with certified HACCP filling supplements the range of services.

With the new distribution centre, the Oldenburg family business, BÜFA Chemikalien, is continuing to develop trade with chemical raw materials and is creating greater flexibility for individual customer requirements. Furthermore, the service spectrum will be expanded significantly by the addition of the modern centre. More information can be found at chemicals-warehousing.de.

VivoChem, the BÜFA subsidiary in the Dutch city of Almelo, has had a logistics and distribution warehouse with over 10,000 pallet bays since 2011. More information can be found on the website vivochem.de/warehousing.

Ansprechpartner / Contact person: Frauke Spille (frauke.spille@buefa.de)

BÜFA unterstützt Tafeln in der Region

Oldenburger Familienunternehmen spendet Desinfektionsmittel und Masken an Tafeln der Region

Das Oldenburger Traditionsunternehmen BÜFA spendet Desinfektionsmittel und Masken, um die Tafeln und Speisekammern in der Region bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Die Corona-Pandemie stellt die verschiedenen Hilfsorganisationen in Deutschland vor große Herausforderungen. Auch die Tafeln und Speisekammern in der Region mussten ihren regulären Betrieb zum Teil vorübergehend einstellen, um die Mitarbeitenden sowie Kundinnen und Kunden zu schützen. Mit neuen Konzepten, wie dezentralen Lebensmittel-Ausgaben oder Lieferdiensten, haben die Helferinnen und Helfer schnell Alternativen geschaffen. Die Einrichtungen haben ihren Betrieb so umgestellt, dass die Ausgabe der Lebensmittel möglichst kontaktarm umgesetzt werden kann.
Die Arbeit mit Lebensmitteln erfordert jederzeit und aktuell insbesondere hohe Hygienestandards. Das Oldenburger Familienunternehmen der chemischen Industrie BÜFA spendet deshalb eine Erstausstattung Handdesinfektionsmittel sowie Mund- und Nasenschutze an Tafeln und Speisekammern der Region. „Wir fühlen uns der Region sehr verbunden. Mit unserer Spende wollen wir einen Beitrag zur Bewältigung der Corona-Pandemie leisten und die ehrenamtlichen Helfer in Oldenburg und der Region bei ihrer wichtigen Aufgabe bestmöglich unterstützen“, so Felix Thalmann, Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe. Das Handdesinfektionsmittel wird bei BÜFA Reinigungssysteme in Oldenburg-Ohmstede hergestellt und ist voll viruzid wirksam, inaktiviert somit auch das Coronavirus SARS CoV-2.
„Die Spende kam für uns genau im richtigen Moment. Die Hygienemaßnahmen bei unserer täglichen Arbeit stellen uns vor große Herausforderungen. Wir bedanken uns ganz herzlich für die Unterstützung in dieser für uns alle außergewöhnlichen Situation“, so die Vorsitzenden der ehrenamtlichen Einrichtungen Sabine Aden (DRK-Speisekammer Rastede), Inka Ibendahl (Oldenburger Tafel e.V.), Ulrich Hoffmann (Tischlein deck dich Edewecht e.V.) und Hans-Ulrich Plehn (Tafel Westerstede e.V.).

Bildunterschrift: (v.l.) Vorstand Erwin Bruns, die Ehrenamtlichen Ben Wagner und Daniel Göldenitz, die Vorsitzende Inka Ibendahl (alle Oldenburger Tafel), Vorsitzender Ulrich Hoffmann (Tischlein deck dich Edewecht), Vorsitzender Hans-Ulrich Plehn (Tafel Westerstede), Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe Felix Thalmann, Helfer Watzlaw Schulz, Sabine Aden, (Landesleiterin der Wohlfahrts- und Sozialarbeit, DRK Landesverband Oldenburg), Jann Aden (Leiter DRK Speisekammer Rastede)

BÜFA erzielt in 2019 gutes Geschäftsergebnis

• Ergebnis und Absatzmengen übertreffen angestrebte Planergebnisse
• Geschäftsentwicklung 2020 unter dem Einfluss der Corona-Krise

Das Oldenburger Chemieunternehmen BÜFA ist in 2019 weiter profitabel gewachsen. Entgegen des allgemeinen Branchentrends hat die BÜFA-Gruppe im abgelaufenen Geschäftsjahr ein ausgesprochen gutes Ergebnis erzielt. Auch der Start ins Jahr 2020 verlief zunächst äußerst positiv. Mit Blick auf die laufende Geschäftsentwicklung spürt BÜFA aber die Auswirkungen der Corona-Krise.
Der konsolidierte Konzernumsatz der BÜFA-Gruppe konnte im Vergleich zu 2018 um über 2 Prozent von 219 Mio. EUR auf 224 Mio. EUR gesteigert werden. Die Absatzmengen haben sich im vergangenen Geschäftsjahr noch einmal von 159 auf 165 tausend Tonnen erhöht. Das Ordentliche EBIT verbesserte sich wieder und liegt mit 9,1 Mio. EUR über dem Vorjahreswert von 5,6 Mio. EUR.
„Wir haben uns in einem durchaus schwierigen Marktumfeld mit innovativen Produkten gut behauptet und neue Märkte, etwa im Bereich der gewerblichen Wäschereien, erschlossen“, fasst Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe, zusammen. „Wir sind breit und stabil aufgestellt und auch insgesamt solide finanziert. Die Eigenmittelquote liegt weiterhin über 50 Prozent der Bilanzsumme.“, ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer Ralf Ramke.

Im ersten Quartal 2020 setzte sich die positive Geschäftsentwicklung noch unverändert fort. Mit dem Lockdown angesichts der Corona-Pandemie haben sich jedoch innerhalb kürzester Zeit veränderte Rahmenbedingungen in den einzelnen Geschäftsbereichen bei BÜFA ergeben. Bei BÜFA Reinigungssysteme schnellte im März der Absatz an Desinfektionsmitteln hoch. Um die extrem hohe Nachfrage zu bewältigen, sind zusätzliche Schichten unter Einhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen eingerichtet worden. Innerhalb von vier Wochen stieg der Umsatz von Personalhygieneprodukten um mehr als das Zehnfache an. Ebenso waren einzelne Rohstoffe, beispielsweise Ethanol, Isopropylalkohol oder Glycerin, in großen Mengen besonders nachgefragt. Stark rückläufig hat sich hingegen der gesamte europäische Composites-Bereich aufgrund von Betriebsschließungen und unterbrochenen Lieferketten gezeigt. Dies hat zu temporärer Kurzarbeit im Geschäftsfeld Composites geführt.
„Vor diesem Hintergrund werden wir insofern im Mai und Juni hinter unseren Erwartungen liegen“, resümiert Ralf Ramke. Basierend auf der aktuellen Prognose bewege sich die Geschäftsentwicklung der BÜFA-Gruppe frühestens ab der zweiten Jahreshälfte wieder in Richtung Plan. „Wir werden das laufende Geschäftsjahr voraussichtlich mit einem Ergebnis abschließen, dass zwischen dem von 2018 und 2019 liegen wird“, so Ramke weiter. Die Erreichung der Jahresziele für 2020 stellt das Unternehmen deshalb unter Vorbehalt.
„2020 wird zwar ein herausforderndes Jahr bedingt durch die weltwirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie, nichtsdestotrotz wird sich unser Unternehmen auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten behaupten“, zeigt sich Thalmann positiv. BÜFA lege seinen Fokus konsequent auf die drei strategischen Handlungsfelder Digitalisierung, Innovationen und Nachhaltigkeit, um gestärkt aus der Krise gehen zu können.
So wird in wenigen Wochen das neue vollautomatisierte Hochregallager bei BÜFA Chemikalien in Hude-Altmoorhausen in Betrieb genommen. Rund 10.000 Palettenstellplätze zur Einlagerung von Rohstoffen aller Gefahrstoffklassen sind hier entstanden. „Mit unseren Lagerkapazitäten schaffen wir die Möglichkeit, globalisierte Lieferketten wieder ein Stück weit zu lokalisieren“, erläutert Thalmann.

Im April brachte das Oldenburger Familienunternehmen zudem einen Onlinegroßhandel für Chemikalien an den Start. Mit www.chemiekaufen.de digitalisiert BÜFA den Chemikalienhandel weiter und erschließt neue Vertriebswege. Geschäftskunden können hier derzeit über 800 Grund- und Spezialchemikalien für verschiedene Branchen bestellen und liefern lassen. Es bleibt allerdings nicht bei diesem einen Online-Shop, weitere sind schon in Planung.
Darüber hinaus kooperiert BÜFA mit dem Land Niedersachsen bei der Herstellung von Desinfektionsmitteln. Gemeinsam mit weiteren niedersächsischen Unternehmen soll nicht nur die kurzfristige, sondern die mittel- und langfristige Versorgung des Gesundheitswe-sens mit Schutzausrüstung sichergestellt werden. Zugleich hat sich BÜFA zur Aufgabe gemacht, im Geschäftsfeld Composites viruzide Oberflächen zu entwickeln, auf denen sich Keime nicht festsetzen können.

Ungeachtet dieser Entwicklungen verliert die BÜFA-Gruppe aber ein weiteres, wichtiges Thema nicht aus den Augen: „Nachhaltigkeit wird auch nach der Corona-Krise einen hohen Stellenwert besitzen. Aus diesem Grund halten wir mit unterschiedlichen Maßnahmen auch an unserem Ziel fest, BÜFA bis 2021 klimaneutral aufzustellen“, betont Thalmann die grundsätzliche Ausrichtung der Unternehmensgruppe.

BÜFA-Hygieneprodukte im Fokus

Handdesinfektionsmittel und Flächendesinfektionsmittel finden breite Verwendung in der Region

Angesichts der aktuellen Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat BÜFA Reinigungssysteme, ein führender Anbieter für Reinigungs- und Desinfektionsmittel in Deutschland, die Produktion der Desinfektionsmittel stark ausgebaut. Am Standort in Oldenburg-Ohmstede werden nun im Zweischichtbetrieb das Handdesinfektionsmittel Antisept HD sowie das Flächendesinfektionsmittel Tolo-Sept AL hergestellt. Neben den Bestandskunden aus der Lebensmittelindustrie beliefert BÜFA derzeit auch zahlreiche neue Kunden aus dem medizinischen und kommunalen Bereich. „Unser momentaner Fokus liegt darauf, die Arbeit systemrelevanter, vor allem regionaler Unternehmen vor dem Hintergrund der aktuellen Corona-Pandemie sicherzustellen. Dafür haben wir die Produktionsmengen dieser beiden Desinfektionsmittel um Faktor 12 gesteigert, um unsere Kunden entsprechend der Kapazitäten in der Produktion und Fertigung bestmöglich versorgen zu können“, so Armin Schröder, Vertriebsleiter bei BÜFA Reinigungssysteme.

Viruzid und hautpflegend – Das Handdesinfektionsmittel Antisept HD

Bei Antisept HD handelt es sich um ein flüssiges Desinfektionskonzentrat auf alkoholischer Basis zur gebrauchsfertigen Händedesinfektion, das in einer Menge von mindestens 3 Milliliter unverdünnt für 30 Sekunden in den Händen verrieben wird. Das Desinfektionsmittel ist viruzid wirksam, inaktiviert somit auch das Coronavirus SARS CoV-2 und ist beim Verbund für angewandte Hygiene (VAH) im Bereich der hygienischen Händedesinfektion gelistet. Dabei ist das BÜFA-Produkt durch den Zusatz hautschützender und -pflegender Inhaltsstoffe gut hautverträglich. Darüber hinaus ist es frei von Farb- und Duftstoffen.

Schnell wirksam und materialschonend – Das Flächendesinfektionsmittel Tolo-Sept

Neben dem Handdesinfektionsmittel bietet BÜFA zudem das gebrauchsfertige Produkt Tolo-Sept für die sichere Zwischendesinfektion vorgereinigter und abgetrockneter Oberflächen. Das Flächendesinfektionsmittel ist auf alkoholischer Basis zubereitet, schnell wirksam und materialschonend. Das Produkt ist aufgrund seiner Inhaltstoffe aktuell in Anlehnung an die Empfehlungen der World Health Organizsation (WHO) als ausreichend viruzid zur Bekämpfung von SARS CoV-2 eingestuft und somit für den Einsatz gegen das Coronavirus freigegeben. Tolo-Sept wird in konzentrierter Form auf die vorgereinigte Oberfläche aufgesprüht.

Weitere Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen von BÜFA Reinigungssysteme sowie Bestellmöglichkeiten finden Sie auf der Website.

 

BÜFA Thermoplastic Composites feiert einjähriges Bestehen

Die Neuausgründung für thermoplastische Kunststoffe blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück

Der Distributor für Rohstoffe und Halbzeuge für Bauteile aus lang- und endlosfaserverstärkten Thermoplasten, BÜFA Thermoplastic Composites, feiert im März einjähriges Jubiläum. Die Arbeiten im Hintergrund liefen schon länger: In 2018 wurden nicht nur die ersten Ideen zusammengetragen, auch die Gründung des Unternehmens selbst fand in diesem Jahr statt. Im März 2019 gab es dann den offiziellen Startschuss.

Im ersten Geschäftsjahr ist bereits einiges passiert: Es sind zwei weitere Mitarbeiter zum nun insgesamt vierköpfigen Team hinzugekommen, es gab einen Wechsel der Büroräume und neue Prozesse wurden etabliert. Dabei bekommt die Neuausgründung auch weiterhin tatkräftige Unterstützung aus der gesamten BÜFA-Gruppe. Außerdem konnte BÜFA Thermoplastic Composites weitere Partnerschaften schließen und somit das angebotene Produktportfolio erweitern. Geschäftsführer Dirk Punke blickt auf ein erfolgreiches erstes Jahr zurück: „Wir haben es geschafft, eine Marke aufzubauen und konnten uns bereits im Markt etablieren. Natürlich ist es ein stetiger Prozess und wir stehen noch immer am Anfang, aber wir sind auf einem guten Weg und können stolz auf das sein, was wir bis jetzt geschafft haben. Mit Cordenka, SKYi, MaruHachi und Covestro haben wir zudem ausgezeichnete Partner finden können“.

Neben langfaserverstärkten Thermoplasten und Celluloseregeneratfasern bietet die Neuausgründung auch unidirektionale Tapes sowie faserverstärkte Laminate an. Letzteres wird sogar in Eigenproduktion gefertigt. „Unsere Produkte haben größtenteils ein Alleinstellungsmerkmal, wie zum Beispiel kompostierbare Kunststoffe. Genau das zeichnet uns als Distributor aus“, so Punke weiter. Mehr  Informationen über das Produktportfolio erhalten Interessierte unter thermoplasticcomposites.de.

BÜFA Composite Systems baut neue Distributionsgesellschaften für Composites-Spezialitäten in Europa auf

Rasteder Chemieunternehmen bietet ab 3. März 2020 Komplettportfolio für den Composites-Hersteller auch in Spanien, Belgien, Niederlande, Finnland, Großbritannien und Irland an

Vor dem Hintergrund der Übernahme des britischen Unternehmens AOC (UK) Ltd. und der langen vertrauensvollen als auch erfolgreichen Zusammenarbeit mit AOC Aliancys wird der Vertrieb in weiteren europäischen Ländern neu aufgestellt. Über BÜFA Distributions­gesellschaften werden künftig auch in Spanien, Belgien, Niederlande, Finnland, Großbritannien und Irland sowohl das Portfolio von AOC Aliancys als auch sämtliche BÜFA Spezialitäten und ausgewählte Handelsware angeboten.

Das Rasteder Chemieunternehmen festigt so seine führende Position als Spezialitäten­hersteller und Distributor für den Composites-Markt in Europa. „Seit vielen Jahren arbeiten wir gerne mit BÜFA Composite Systems zusammen“, betont Fons Harbers, Vize-Präsident Marketing und Sales für Europa, Naher Osten und Afrika bei AOC Aliancys. „Mit der neuen Kooperation können wir unseren Kunden in Europa einen wesentlich besseren Marktzugang zu den Produkten von BÜFA und AOC Aliancys bieten.“

„Die Produkte von AOC Aliancys sind für ihre Qualität und Leistung bekannt“, ergänzt Lothar Kempf, Geschäftsführer bei BÜFA Composite Systems. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir nun ein umfassendes Vertriebsnetzwerk in Europa aufbauen und auf diese Weise Synergien bei den angebotenen Produkten von BÜFA, AOC Aliancys und weiteren Premium-Handelswarenpartnern nutzen können.“

Seit über 50 Jahren liefert AOC Aliancys Harze an BÜFA Composite Systems, die dort zu Spezialitäten weiterverbarbeitet werden. Zugleich besteht im Rahmen des Komplettpaketes auch eine langjährige Vertriebspartnerschaft in den europäischen Märkten Polen, Deutschland, Schweiz und in den Baltischen Staaten.

BÜFA Composite Systems establishes new distribution companies for composite specialities in Europe

From 3 March 2020, Rastede-based chemical company will offer complete portfolio to composites manufacturers, including Spain, Belgium, the Netherlands, Finland, Great Britain and Ireland

Against the background of the acquisition of the British company AOC (UK) Ltd. and many years of faithful, successful cooperation with AOC Aliancys, distribution in other European countries is being reorganised. In future, BÜFA distribution companies will also offer the AOC Aliancys portfolio as well as all BÜFA specialities and selected merchandise in Spain, Belgium, the Netherlands, Finland, Great Britain and Ireland.

The Rastede-based chemical company is thus consolidating its leading position as a speciality manufacturer and distributor for the composites market in Europe. “We’ve enjoyed working with BÜFA Composite Systems for many years”, emphasises Fons Harbers, Vice President of Marketing and Sales for Europe, the Middle East and Africa at AOC Aliancys. “With this new cooperation, we can offer our customers in Europe much better market access to BÜFA and AOC Aliancys products.”

“AOC Aliancys products are known for their quality and performance”, adds Lothar Kempf, Managing Director at BÜFA Composite Systems. “So we’re delighted to be building up a comprehensive sales network in Europe, making use of the synergies of the products offered by BÜFA, AOC Aliancys and additional premium retail partners.”

For more than 50 years, AOC Aliancys has been supplying resins to BÜFA Composite Systems, where they are processed into formulated products and specialties. At the same time, the complete package also includes a well-established sales partnership in the European markets of Poland, Germany, Switzerland and the Baltic States.

Contact details AOC Aliancys:
Aliancys AG
Stettemerstrasse 29
CH-8207 Schaffhausen
Tel.: +41 52 644 1212
www.aocaliancys.com

Press contact:
Thomas Wegman
Tel.: +31 6 8364 2884
Email: thomas.wegman@aocaliancys.com
inquiry.europe@aocaliancys.com

Contact details BÜFA:
BÜFA GmbH & Co. KG
Stubbenweg 40
26125 Oldenburg
Tel.: +49 (0) 441 9317 -0
www.buefa.de

Press contact:
Dr. Anette Koch-Wegener
Tel.: +49 (0) 441 9317-175
E-Mail: anette.koch-wegener@buefa.de
www.buefa-informiert.de

(Foto: Markus Monecke)

BÜFA benennt AOC Aliancys zum neuen Distributionspartner in Italien

Komplettportfolio von BÜFA und AOC Aliancys dort ab 3. März 2020 aus einer Hand erhältlich

BÜFA Composite Systems erweitert die langjährige Zusammenarbeit mit AOC Aliancys. Ab dem 3. März 2020 ist AOC Aliancys mit Hauptsitz in Collierville (USA) und Schaffhausen (Schweiz) für den Vertrieb von BÜFA-Spezialitäten auf dem italienischen Composites-Markt zuständig.

Damit ist das gesamte Portfolio von BÜFA und AOC Aliancys für die Verarbeiter im Composites-Markt aus einer Hand erhältlich. „Durch die jahrzehntelange Kooperation sind unsere Produkte ideal aufeinander abgestimmt. Das macht die Verarbeitung und Anwendung für unsere Kunden besonders zuverlässig. Mit der Distributionspartnerschaft bauen wir neben diesem bewährten System auch die Nähe zu unseren Kunden aus“, begründet Lothar Kempf, Geschäftsführer von BÜFA Composite Systems, den Schritt.

BÜFA Composite Systems mit Sitz in Rastede ist ein Systemanbieter mit innovativen, maßgeschneiderten Composites-Produkten. Ein herausragender technischer Service sowie Komplettlösungen und Maschinen- und Applikations-Know-how ergänzen das umfassende Angebot.

AOC Aliancys ist der weltweit führende Anbieter von Polyester- und Vinylesterharzen, Gelcoats und Spezialmaterialien für die Composites-Industrie.

 

BÜFA appoints AOC Aliancys as its new distribution partner in Italy
Complete BÜFA and AOC Aliancys portfolio available there from a single source from 3 March 2020

BÜFA Composite Systems is extending its long-term collaboration with AOC Aliancys. From 3 March 2020, AOC Aliancys based in Collierville (USA) and Schaffhausen (Switzerland) will be responsible for the distribution of BÜFA specialities on the Italian composites market.

For processors in the composites market, this means that the entire BÜFA and AOC Aliancys portfolio will be available from a single source. “Thanks to decades of cooperation, our products are ideally matched. This makes processing and application particularly reliable for our customers. With the distribution partnership in place, we are not only expanding this proven system but also the proximity to our customers,” explains Lothar Kempf, Managing Director of BÜFA Composite Systems as he lays out the rationale behind this move.

BÜFA Composite Systems, based in Rastede, is a system provider with innovative, tailor-made composite products. Outstanding technical service and complete solutions in combination with machine and application expertise round off the comprehensive range.

AOC Aliancys is the world’s leading supplier of polyester and vinyl ester resins, gelcoats and specialist materials for the composites industry.

BÜFA expandiert in Großbritannien / BÜFA expands in the UK

Übernahme des britischen Unternehmens AOC (UK) Ltd.
Spezialitäten und Komplettprogramm für Hersteller von Composites-Bauteilen künftig direkt aus einer Hand

BÜFA Composite Systems, Anbieter von maßgeschneiderten Reaktionsharz-Spezialitäten und Komplettlösungen aus Rastede, übernimmt zum 3. März 2020 die in Manningtree ansässige AOC (UK) Ltd., Hersteller und im Verbund mit AOC Aliancys Zulieferer von Reaktionsharzen. Zukünftig firmiert das britische Unternehmen, das bisher zur AOC LLC gehört, unter BÜFA Composites UK.

Mit dem Kauf von AOC (UK) Ltd. baut BÜFA Composite Systems nicht nur seine Präsenz auf dem englischen Markt aus, sondern festigt auch seine führende Position als Spezialitätenhersteller für den Composites-Markt in Europa.

„Wir verstärken damit nicht nur unsere Marktaktivitäten“, erläutert Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe, den Kauf. „Hier gehen zwei starke Partner zusammen, die sich gegenseitig ergänzen.“

Die Harze der Unternehmensgruppe AOC Aliancys, die seit über 50 Jahren an BÜFA Composite Systems zugeliefert werden, verarbeitet das Rasteder Chemieunternehmen zu Spezialitäten weiter. Zugleich besteht im Rahmen des Komplettpaketes eine langjährige Vertriebspartnerschaft in zahlreichen europäischen Märkten.

„Wir freuen uns, die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit BÜFA Composite Systems zu vertiefen und gleichzeitig ein stärkeres Unternehmen in Großbritannien zu formieren. So können wir unsere Kunden noch besser bedienen und unsere Mitarbeiter in eine vielversprechende Zukunft führen“, berichtet Joe Salley, Global CEO AOC Aliancys.

„Über BÜFA Composites UK wird künftig das vollständige Portfolio von AOC Aliancys angeboten“, ergänzt Lothar Kempf, Geschäftsführer von BÜFA Composite Systems. „Mit dem Knowhow der Mitarbeiter vor Ort sowie den bestehenden Produkten samt des Spezialitätenportfolios von BÜFA Composite Systems werden wir zu einem kompetenten, umfassenden Anbieter von Komplettlösungen für die Composite-Kunden in Großbritannien.“

BÜFA expands in the UK

Acquisition of the UK company AOC (UK) Ltd.
“One Stop Shop” for Composite needs including Specialities – all from a single source

As of 3 March 2020, BÜFA Composite Systems, the German-based supplier of tailor-made unsaturated polyester resins and formulations, will acquire Manningtree-based AOC (UK) Ltd, the leading UK supplier of composite products with over 25 years’ experience in providing distribution and mixing service. AOC Aliancys will remain, as former owner, the supplier of the resins portfolio. In future, the UK company, will trade as BÜFA Composites UK.

With the purchase of AOC (UK) Ltd., BÜFA Composite Systems is not only expanding its presence in the UK market, but also consolidating its leading position as a specialty manufacturer for the composites market in Europe.

“This will strengthen more than just our market activities”, explains Felix Thalmann, CEO of the BÜFA Group. “This is the coming together of two strong and complementary partners.”

Resins from AOC Aliancys, who have supplied BÜFA Composite Systems for more than 50 years, are transformed into specialities by the Rastede-based chemical company. The complete package also includes a long-standing sales partnership in numerous European markets.

“We are glad to strengthen our trusting, successful cooperation with BÜFA, and at the same time create a stronger company in the UK. This will serve our customers even better and create a bright future for our UK employees”, says Joe Salley, Global CEO AOC Aliancys.

“After March 3rd, the AOC Aliancys portfolio will be offered through BÜFA Composites UK. In combination with the BÜFA specialties product range and already existing products, capabilities and fantastic team of BÜFA Composites UK, this will create a high quality, full fledge solution provider for all Composites customers in the UK”, adds Lothar Kempf, Managing Director of BÜFA Composite Systems.

BÜFA Composite Systems, Standort Liethe

Contact details AOC Aliancys:
Aliancys AG
Stettemerstrasse 29
CH-8207 Schaffhausen
Tel.: +41 52 644 1212
www.aocaliancys.com
Press contact:
Thomas Wegman
Tel.: +31 6 8364 2884
Email: thomas.wegman@aocaliancys.com
inquiry.europe@aocaliancys.com

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BÜFA GmbH & Co. KG
Stubbenweg 40
26125 Oldenburg
Tel.: +49 (0) 441 9317 -0
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Email: anette.koch-wegener@buefa.de
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(Beitragsfoto: Fotolia(C)SFIO CRACHO_108406975_XXL)

BÜFA initiiert Gründungs- und Innovationsinkubator in Oldenburg

BÜFA gewinnt GIZ gGmbH und Barthel Stiftung als Partner für Inkubator „ZUKUNFT.unternehmen“

Alte BÜFA Glas-Halle wird dafür ab 2020 umgebaut

Bei BÜFA läuft alles nach Plan: Zum einen verzeichnet das Oldenburger Chemieunternehmen nicht nur eine gute Geschäftsentwicklung, sondern wird auch wie vorgesehen den Neubau bei BÜFA Chemikalien in Hude-Altmoorhausen im Dezember übergeben bekommen. „Sowohl der Umsatz als auch das EBIT konnten wieder gesteigert werden“, zeigt sich Ralf Ramke, Finanzgeschäftsführer der BÜFA-Gruppe zufrieden. „Aktuell liegen wir bei einer Umsatzsteigerung von rund 4 Prozent und werden das Geschäftsjahr voraussichtlich mit circa 227 Mio. Euro abschliessen.“

Neben der Standorterweiterung bei BÜFA Chemikalien steht nun ein weiteres Projekt an: In der alten BÜFA Glas-Halle in Ohmstede entsteht ein Innovationszentrum, der Inkubator „ZUKUNFT.unternehmen“. Dafür konnte BÜFA sowohl die GIZ gGmbH als auch die Barthel Stiftung als Partner gewinnen.

Innovationen brauchen einen Ort, in dem günstige und flexibel einsetzbare Räumlichkeiten zur Verfügung stehen, der aber auch Akteure verbindet und Kreativität stützt. In der alten BÜFA Glas-Halle in der August-Hanken-Straße, in der bis letztes Jahr SEMCO produziert hat, entsteht ein solcher Ort, der Leuchtturm für langfristige Innovationspartnerschaften in der Region sein kann. In dem Gründungs- und Innovationsinkubator sollen regionale Wirt-schaft mit Gründungsinteressierten und Startups mit digitalen, innovativen und nachhaltigen Ideen zusammengebracht werden.

„Start-ups sind enorm wichtig für unsere Wirtschaft. Außerhalb fest gefügter Unternehmens-strukturen entstehen viele neue Geschäftsmodelle und Innovationen“, führt Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe, aus. „Von Start-ups können etablierte Unternehmen Inspiration erfahren, die Start-ups wiederum von den Unternehmen Zugang zu Märkten erhalten und beide können sich gemeinsam auf zukünftige Marktentwicklungen erfolgreich einstellen. Deshalb haben wir die Initiative für einen Inkubator ergriffen und freuen uns, die GIZ gGmbH und die Barthel Stiftung als Partner für das Projekt gewonnen zu haben“, so Thalmann weiter.

„ZUKUNFT.unternehmen“ wird von der GIZ gGmbH, einem An-Institut an der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg organisiert, verwaltet und betrieben. Die gemeinnützige Gesellschaft führt Veranstaltungen für junge Start-ups ebenso durch wie Gründungsberatung und Innovationsförderung. Die BÜFA-Gruppe selbst fungiert nicht nur als Vermieter des Objektes, sondern auch als Kooperationspartner in der Umsetzung. „Viele Startups benöti-gen in ihrer frühen Gründungsphase vor allem sehr flexible und kreative Räumlichkeiten, um ihre Ideen umzusetzen. Zudem benötigen sie ein gutes Netzwerk und Unterstützung, um schnell den Markt zu testen“, erläutert Miriam Wiediger, Geschäftsführerin der GIZ gGmbH, das Konzept. „Durch den Inkubator und die Anbindung an die BÜFA-Gruppe wird ein einzigartiges Konzept umgesetzt, das in Niedersachsen einmalig, in Deutschland kaum zu finden ist und Startups durch die Nähe zu einem regionalen Mittelständler viele Chancen bietet. Wir laden auch andere Mittelständler ein, Innovationspartnerschaften im „ZUKUNFT.unternehmen“ einzugehen“, fügt Wiediger hinzu.

Mit der Planung und Gestaltung des Inkubators ist das junge, überregional tätige Berliner Architekturbüro Schönborn Schmitz Architekten beauftragt worden. Der Ausbau der Inku-batorhalle soll auf Basis von umgebauten Seecontainern entstehen. Damit kann das Konzept phasenweise erweitert werden. In einem ersten Schritt werden ab 2020 acht Seecontainer aufgestellt. Dafür stellt die Gertrud und Hellmuth Barthel Stiftung als regionale Stiftung finanzielle Mittel zur Verfügung. „Der geplante Inkubator „ZUKUNFT.unternehmen“ leistet einen großen Beitrag für die regionale Wirtschaft im Nordwesten. Deshalb fördert die Barthel Stiftung gerne einen Teil des Ausbaus und unterstützt das Vorhaben“, begründet Kristian Evers, Vorstandsvorsitzender der Barthel Stiftung und Gesellschafter der Papier- und Kartonfabrik Varel das Engagement und ergänzt: „Auch für die Unternehmensgruppe rund um die Papier- und Kartonfabrik in Varel, die mit der Stiftung eng verbunden ist, bietet die Nähe zu innovativen Startups interessante Möglichkeiten.“

Neben dem Containerdorf bietet die rund 2000 Quadratmeter große Halle nicht nur Platz für Büro- und Seminarräume, sondern kann auch als Lager, Werkstatt oder für Veranstaltungen genutzt werden. In Summe ist vorgesehen in den kommenden Jahren 30 Seecontainer (40 Fuß) in der Halle zu verorten, welche dann zunächst 150 Arbeitsplätze bieten.

 

Berichteten von den Plänen (v.l.n.r.): Kristian Evers, Vorstandsvorsitzender der Barthel Stiftung und Gesellschafter der Papier- und Kartonfabrik Varel, Miriam Wiediger, Geschäftsführerin der GIZ gGmbH, Kai Geffken, Geschäftsführer WSM Funsport, Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe und Ralf Ramke, Geschäftsführer der BÜFA Holding. (Foto: BÜFA)

       

Blick in den geplanten Inkubator (Bilder: Schönborn Schmitz Architekten)