BÜFA expandiert weiter im europäischen Ausland

Oldenburger Chemieunternehmen gewinnt durch Übernahme und strategische Partnerschaft im Geschäftsfeld Cleaning internationale Partner dazu

Die BÜFA-Gruppe expandiert weiter in Europa und gewinnt erstmals im Cleaning-Bereich internationale Partner dazu. Das Oldenburger Unternehmen der chemischen Industrie übernimmt die niederländische TriStar Gruppe und geht gleichzeitig eine strategische Partnerschaft mit der schwedischen Unternehmensgruppe MacSerien ein.

Um den aktuellen Herausforderungen der Reinigungsbranche zu begegnen, erweitert BÜFA Reinigungssysteme sein Portfolio, seine Expertise in weiteren Branchen sowie seine Präsenz in Mittel- und Nordeuropa. Bisher war der Bereich Cleaning vorrangig auf den deutschen Markt fokussiert. Mit dem Zusammenschluss der drei Unternehmen werden Produktion und Vertrieb in Europa weiter ausgebaut. Ein großer strategischer Vorteil der Expansion besteht darin, dass nun international Kunden bedient werden können, da Vertrieb und technischer Service in vielen Ländern vor Ort bereit stehen. Produkte von BÜFA Reinigungssysteme erreichen damit die Märkte der DACH-Region, Benelux, der skandinavischen Staaten und Estland. Die beiden Partner passen dabei mit ihrer nachhaltigen Unternehmensphilosophie optimal zur BÜFA-Gruppe und können mit eigenen innovativen Lösungen das Angebot zielgerichtet erweitern. „Der Bereich BÜFA Cleaning verdoppelt mit den Partnern TriStar und MacSerien nicht nur seine Mitarbeitenden und fast sein Umsatzvolumen, sondern gewinnt neue Möglichkeiten und Märkte dazu“, betont Sebastian Specht, Mitglied des Management Teams der BÜFA-Gruppe mit dem Verantwortungsbereich Cleaning.

TriStar Industries besteht seit 1991 und ist ein etablierter Hersteller von Industriereinigungsprodukten in den Niederlanden. Mit Standorten in den Niederlanden und UK sowie einem Umsatz von rund 10 Millionen Euro bedient TriStar europaweit verschiedene Branchen. Im Fokus stehen Reinigungssysteme für die chemische Industrie, die Lebensmittelbranche sowie Farben, Druckfarben und Klebstoffe. Zugleich ist das Unternehmen spezialisiert auf Lohnfertigung und Private Label.

„Wir sind davon überzeugt, dass nachhaltige Lösungen die Zukunft der Reinigungsbranche prägen werden. Als Team haben wir uns immer darauf konzentriert, das Unternehmen so zu entwickeln, dass wir unseren Kunden vor diesem Hintergrund den besten Service und die beste Lösung bieten können. Der Beitritt zur BÜFA-Gruppe gibt uns die Möglichkeit, die Stärken beider Unternehmen zu bündeln“, so Paul van den Berg, CEO der TriStar Group.

Die MacSerien Group ist mit zwei Produktionsstandorten in Schweden und Estland sowie weiteren Vertriebsstandorten in Teilen von Skandinavien vertreten. 2021 erzielte der Reinigungsproduktehersteller 12 Millionen Euro Umsatz. Die Produkte kommen vor allem in den Bereichen Autoreinigung, Wasseraufbereitung, Gastronomie und verschiedenen Industriezweigen zum Einsatz. Zu den Innovationen MacSeriens gehören wasserfreie Chemikalien und eine nachhaltige Wiederaufbereitung von Wasser zur Unterstützung einer umweltbewussten Kreislaufwirtschaft. „Ich bin überzeugt, dass wir zusammen mit BÜFA hierzu einen positiven Beitrag leisten können, indem wir neuartige Reinigungslösungen mit Rücksicht auf uns und unseren Planeten liefern. Wir setzen uns dafür ein – ganz wie unser Unternehmensclaim besagt: ‚For a cleaner world‘“, erläutert David Eriksson, Geschäftsführer von MacSerien.

Mit der Übernahme von TriStar und der Partnerschaft mit MacSerien wird BÜFA Reinigungssysteme nicht nur internationaler, sondern festigt auch seine Position als einer der führenden Anbieter von Reinigungs-, Desinfektions- und Pflegeprodukten sowie spezialisierten Services. „Nachdem wir in den letzten Jahren im Bereich Chemicals und Composites Standorte in Europa gewonnen haben, wollen wir nun auch im Bereich Cleaning international wachsen und uns strategisch mit Nachhaltigkeitstechnologien verstärken“, erläutert Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe die beiden neuen Partnerschaften.

BÜFA beteiligt sich erneut an Seedfonds des High-Tech Gründerfonds

Nach 2017 investiert das Oldenburger Chemieunternehmen auch in den vierten Fonds

Nachdem BÜFA sich bereits vor fünf Jahren an der dritten Auflage des High-Tech Gründerfonds (HTGF) beteiligt hat, tritt das Oldenburger Chemieunternehmen erneut als Investor des vierten Fonds auf. Damit führt BÜFA eine erfolgreiche Partnerschaft weiter, um wichtige Impulse für technologische Trends der Zukunft zu erhalten.

Der HTGF ist einer der aktivsten und größten Venture Capital-Fonds in Europa. Er unterstützt seit 2005 die innovativen Ideen junger Technologieunternehmen durch finanzielle Beteiligung, Beratung und sein umfassendes Netzwerk. Erfolgsrezept des Fonds ist die Public-Private-Partnership, also die Kooperation von öffentlichen und privaten Investoren.

Der neue Fonds hat bereits im ersten Closing ein Volumen von über 400 Millionen Euro erreicht. Über 40 Unternehmen haben sich neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz sowie der KfW Capital daran beteiligt.

„Die Beteiligungen an den Fonds des HTGF bieten uns die Chance, technologische Entwicklungen und Trends frühzeitig zu erkennen, mit agilen Start-ups ins Gespräch zu kommen und sich inspirieren zu lassen“, erläutert Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA das Investment. Der gemeinsame Austausch von Investoren, jungen Technologieunternehmen und dem Expertenteam des HTGF sei kostbar, um innovative, nachhaltige Ideen und das Unternehmertum in Deutschland voranzutreiben.

 

BÜFA again participates in HTGF (High-Tech Founding Fund) seed fund

After 2017, the Oldenburg-based chemical company also invests in the fourth fund

After BÜFA already participated in the third launch of the High-Tech Gründerfonds (HTGF) five years ago, the Oldenburg-based chemical company is once again acting as an investor in the fourth fund. In doing so, BÜFA is continuing a successful partnership to provide important impetus for technological trends of the future.

HTGF is one of the most active and largest venture capital funds in Europe. Since 2005, it has been supporting the innovative ideas of young technology companies through financial participation, advice and its comprehensive network. The fund’s recipe for success is the public-private partnership, i.e. the cooperation between public and private investors.

The new fund has already reached a volume of over 400 million euros in its first closing. More than 40 companies have participated, along with the Federal Ministry for Economic Affairs and Climate Protection and KfW Capital.

„The investments in HTGF’s funds offer us the chance to recognize technological developments and trends at an early stage, to talk to agile start-ups and to be inspired,“ Felix Thalmann, CEO of the BÜFA Group, explains the investment. The joint exchange between investors, young technology companies and HTGF’s team of experts is valuable for advancing innovative, sustainable ideas and entrepreneurship in Germany.

 

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Titelbild: Dr. Alex von Frankenberg (Geschäftsführer HTGF) und Dr. Stephan Göttke (Chief Business Development Officer)

BÜFA setzt Wachstum in 2021 fort

Positive Geschäftsdynamik aufgrund guter Rohstoffverfügbarkeit und Lagerkapazität 

Nachhaltigkeit wird auf allen Ebenen stark vorangetrieben 

Das Oldenburger Chemieunternehmen BÜFA hat im Geschäftsjahr 2021, das nach wie vor unter dem Einfluss der weltweiten Corona-Pandemie stand, eine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung verzeichnen können. Dazu beigetragen haben gute Verfügbarkeiten von Rohstoffen und hohe Lagerkapazitäten trotz der internationalen Lieferengpässe. So konnte die BÜFA-Gruppe ihre Kunden durchgängig mit Produkten und Dienstleistungen versorgen. Im laufenden Geschäftsjahr bleibt die Situation aber hinsichtlich der Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit von Rohstoffen und Handelswaren durch gestörte Lieferketten weiterhin herausfordernd.

Der konsolidierte Konzernumsatz der BÜFA-Gruppe konnte im Vergleich zu 2020 deutlich von 244 Mio. EUR auf 343 Mio. EUR gesteigert werden. Die Absatzmengen haben sich im vergangenen Geschäftsjahr um rund 10 Prozent auf 251 tausend Tonnen erhöht. Das ordentliche Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 26 Mio. EUR. Zugleich ist BÜFA nach wie vor solide finanziert. Die Eigenmittelquote liegt auf Gruppenebene bei rund 50 Prozent der Bilanzsumme.

„Wir haben die vielen Widrigkeiten der Pandemie gut bewältigt und uns über die Unternehmensgruppe hinweg mit unterschiedlichen Ausprägungen positiv entwickelt “, resümiert Felix Thalmann, vorsitzender Ge­schäfts­führer der BÜFA-Gruppe. Während das Chemiehandelsgeschäft und der Composite-Bereich zulegen konnten, blieb die Entwicklung bei BÜFA Reinigungssysteme auch aufgrund von pandemisch bedingten Marktschwierigkeiten zunächst verhalten. „In allen Geschäftsfeldern mussten wir zudem die enormen Preissteigerungen bei den Rohstoffen zum Teil auch an unsere Kunden weitergeben“, ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer Ralf Ramke.

Insgesamt will BÜFA in den kommenden Jahren aber sein organisches Wachstum beschleunigen. „Gemeinsam mit unseren Beschäftigten haben wir dafür schon die Weichen gestellt. Aufgrund unserer Standorterweiterungen haben wir die Möglichkeiten für große Lagerkapazitäten sowie gute Verfügbarkeiten von Rohstoffen und damit für eine resilientere Lieferkette geschaffen. Diese Wettbewerbsvorteile wollen wir auch künftig erfolgreich nutzen“, erläutert Thalmann.

So zeigt sich das Geschäft von BÜFA im laufenden Jahr bisher dynamisch. Die Nachfrage war in allen Geschäftsbereichen in den vergangenen Monaten hoch. Welche Folgen neben der strikten Null-Covid Strategie Chinas der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine haben wird, bleibt jedoch abzuwarten. „In der Vergangenheit waren die Ukraine und Russland sowohl Absatz- als auch Bezugsgebiete. Hier haben wir nach dem russischen Überfall auf die Ukraine keine neuen Geschäfte mehr mit Russland abgeschlossen“, berichtet Ramke. Durch beide politischen Entwicklungen steigen aber immens die Preise für Energie und Rohstoffe. „Dadurch geraten nicht nur die Margen zusehends unter Druck, sondern auch die immer höheren Logistikkosten bereiten Sorgen“, führt Ramke weiter aus.

Trotz der schwierigen weltpolitischen Rahmenbedingungen konzentriert sich das Oldenburger Familienunternehmen weiter auf ein bedeutendes Thema unserer Zeit – die Nachhaltigkeit. Bereits in 2021 hat BÜFA durch Kompensationsmaßnahmen die Emissionen im direkten Einflussbereich an den deutschen Standorten klimaneutral gestellt. „Es war klar, dass Kompensieren nur ein erster Schritt sein würde“, betont Thalmann. Um die Klimaneutralität und die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft zu erreichen, habe sich BÜFA mit neuen internen Projekten ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesteckt.

Zum einen hat BÜFA begonnen, Produkte mit dem Product Carbon Footprint (PCF) zu bewerten. Mit dem PCF wird der Beitrag eines Produktes zum Klimawandel entlang seines gesamten Lebenszyklus gemessen und Transparenz geschaffen über die damit verbundenen Treibhausgasemissionen. Darüber hinaus wurde ein Screening des Rohstoffportfolios im Bereich Chemicals vorgenommen, das anhand von intern festgelegten Kriterien den Einfluss auf Mensch und Umwelt aufzeigt. Zudem werden für die Geschäftsfelder Cleaning und Composites ebenfalls Standards für Produkte definiert, um ökologische Aspekte besser einordnen und Zukunftsindustrien mit innovativen Produktlösungen unterstützen zu können.

Zum anderen setzt BÜFA verstärkt erneuerbare Energien ein. „Wir beziehen nicht nur Strom aus regenerativen Quellen, wir erzeugen bereits selbst Strom durch die Installation einer Photovoltaikanlage an unserem Standort BÜFA Reinigungssysteme in Oldenburg“, schildert Thalmann. Neben der Solarenergie ist auch geplant, künftig intensiver Windkraft zu nutzen. So ist das Oldenburger Chemieunternehmen hier in konkreten Gesprächen mit dem Landwirt Christian Meyer-Hullmann, um gemeinsam einen Energiepark in Rastede zu betreiben.

Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit dem verantwortungsvollen Umgang der Ressource Wasser. „In der Konsequenz heißt das für BÜFA, nicht nur Wasser einzusparen und Abwasser zu reduzieren, sondern an unseren Standorten abwasserfrei zu produzieren“, gibt Thalmann abschließend eine Perspektive in zukünftige, nachhaltige Produktionsverfahren bei BÜFA.

 

Positive business momentum due to good raw material availability and storage capacity. Sustainability is strongly promoted at all levels

The Oldenburg-based chemical company BÜFA was able to report positive sales and profit development in fiscal year 2021, which continued to be impacted by the global corona pandemic. Good availability of raw materials and high storage capacities contributed to this despite the international supply bottlenecks. As a result, the BÜFA Group was able to supply its customers with products and services throughout. In the current fiscal year, however, the situation remains challenging with regard to the availability and supply capability of raw materials and merchandise due to disrupted supply chains. 

Compared to 2020, the consolidated group sales of the BÜFA Group increased significantly from EUR 244 million to EUR 343 million. Sales volumes increased by around 10 percent to 251 thousand tons in the past fiscal year. Ordinary results before interest and taxes (EBIT) amounted to EUR 26 million.  At the same time, BÜFA continues to be solidly financed. The equity ratio at group level is around 50 percent of total assets.

„We have managed the many adversities of the pandemic well and have developed positively throughout the Group with varying degrees of success,“ sums up Felix Thalmann, Chairman and CEO of the BÜFA Group. While the chemical trading business and the composites sector were able to grow, the development at BÜFA Reinigungssysteme initially remained subdued, also due to pandemic-related market difficulties. „In all business areas, we also had to pass on some of the enormous price increases for raw materials to our customers,“ adds Commercial Director Ralf Ramke. 

Overall, however, BÜFA intends to accelerate its organic growth in the coming years. „Together with our employees, we have already set the course for this. Due to our site expansions, we have created the possibilities for large storage capacities as well as good availability of raw materials and thus for a more resilient supply chain. We want to continue to successfully exploit these competitive advantages in the future,“ explains Thalmann. 

Thus, BÜFA’s business has been dynamic so far this year. Demand has been high in all business areas in recent months. However, it remains to be seen what consequences Russia’s war of aggression on Ukraine will have in addition to China’s strict zero-covid strategy. „In the past, Ukraine and Russia were both sales and supplier areas. Here, after the Russian invasion of Ukraine, we no longer did any new business with Russia,“ Ramke reports. However, as a result of both political developments, prices for energy and raw materials are rising immensely. „This not only puts margins under increasing pressure, but the ever higher logistics costs are also a cause for concern,“ Ramke continues.

Despite the difficult global political conditions, the Oldenburg family-owned company continues to focus on an important topic of our time – sustainability. As early as 2021, BÜFA has already made emissions in its direct sphere of influence at its German sites climate-neutral through compensation measures. „It was clear that compensating would only be a first step,“ emphasizes Thalmann. To achieve climate neutrality and the transformation to a circular economy, he says BÜFA has set itself ambitious sustainability goals with new internal projects.

For one, BÜFA has started to evaluate products with the Product Carbon Footprint (PCF). The PCF measures a product’s contribution to climate change along its entire life cycle and creates transparency about the associated greenhouse gas emissions. In addition, a screening of the raw material portfolio in the Chemicals business unit was carried out, which uses internally defined criteria to show the impact on people and the environment. In addition, standards for products are also being defined for the Cleaning and Composites business units in order to better classify ecological aspects and support future industries with innovative product solutions.

On the other hand, BÜFA is increasingly using renewable energies. „We not only obtain electricity from renewable sources, we already generate electricity ourselves by installing a photovoltaic system at our BÜFA Reinigungssysteme site in Oldenburg,“ Thalmann describes. In addition to solar energy, there are also plans to make more intensive use of wind power in the future. For example, the Oldenburg-based chemical company is in concrete talks with farmer Christian Meyer-Hullmann about jointly operating an energy park in Rastede.   Another project is concerned with the responsible use of water as a resource. „Consequently, for BÜFA this means not only saving water and reducing wastewater, but also producing without wastewater at our sites,“ concludes Thalmann, giving a perspective on future sustainable production processes at BÜFA. 

Rekord-Ausbildungsjahr bei BÜFA

Mit 21 Auszubildenden starten beim Oldenburger Familienunternehmen so viele junge Menschen ins Berufsleben wie noch nie

Das Oldenburger Familienunternehmen BÜFA begrüßte am Montag und Dienstag, den 3. und 4. August, 19 Auszubildende, eine Jahrespraktikantin und einen Umschüler. An drei Standorten in Oldenburg, Hude-Altmoorhausen und Rastede-Liethe sowie in Kooperation mit Plixxent Oldenburg bildet das mittelständische Unternehmen der chemischen Industrie aktuell insgesamt 49 junge Menschen aus. Damit erlernen ab sofort so viele Auszubildende wie nie zuvor bei BÜFA einen Beruf. In acht Berufen in den Bereichen Labor, Produktion, Logistik und im (digitalen) kaufmännischen Bereich erhalten die Berufseinsteiger eine mehrfach ausgezeichnete, gut strukturierte und zukunftsorientierte Ausbildung bei BÜFA.

Sabine Hinrichs, Ausbildungsleiterin bei BÜFA, und die Ausbildungsbeauftragten hießen die neuen Auszubildenden an zwei Tagen herzlich in der BÜFA Holding und bei BÜFA Composite Systems in Rastede willkommen: „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr so viele Berufseinsteiger bei uns begrüßen dürfen. Aus- und Weiterbildung haben bei BÜFA einen hohen Stellenwert, weshalb wir unsere Ausbildungen stetig optimieren und an die aktuellen Anforderungen des Arbeitsalltags anpassen.“ So wurde in diesem Jahr der Ausbildungsberuf der Industriekaufleute um einen neuen, digitalen Schwerpunkt erweitert. Die zukünftigen Industriekauffrauen und -männer erhalten beim Start-Up BÜFA Thermoplastic Composites u.a. Einblicke ins Online-Marketing im B2B-Bereich sowie ins digitale Kundenbeziehungsmanagement.

Mit einem Mix aus Aus- und Weiterbildung bietet BÜFA dem Nachwuchs eine gute berufliche Perspektive bei einem innovativen Arbeitgeber. Darüber hinaus haben die Auszubildenden die Möglichkeit zahlreicher Zusatzqualifizierungen der Berufsschulen oder auch zu Auslandsaufenthalten.

Neben dieser fundierten fachlichen Ausbildung legt BÜFA großen Wert auf die Unterstützung der individuellen Entwicklung der Berufseinsteiger. „Wir wollen die jungen Menschen optimal auf ihre berufliche Karriere vorbereiten. Dazu gehört auch, dass wir unseren Fach- und Führungskräften von morgen Strategien zur persönlichen Entwicklung, körperlichen und geistigen Fitness sowie zum Aufbau sozialer Kompetenzen mit auf den Weg geben“, erläutert Sabine Hinrichs das umfangreiche Ausbildungskonzept von BÜFA.

Die neuen Auszubildende bei BÜFA