BÜFA Chemikalien erzielt Gold-Status im EcoVadis Nachhaltigkeitsranking

In diesem Jahr hat BÜFA Chemikalien seine Nachhaltigkeitsaktivitäten auf freiwilliger Basis durch die unabhängige, internationale Ratingagentur EcoVadis bewerten lassen und den Einstieg direkt mit einem Gold-Status geschafft.

„Nachhaltiges und verantwortungsvolles Handeln haben bei BÜFA einen sehr hohen Stellenwert. Wir freuen uns, dass unsere Leistung in diesem Bereich nun durch das sehr gute Ecovadis-Rating des Chemicals Geschäftsbereiches untermauert wird. Die Bewertung ist für uns ein weiterer Schritt zu mehr Transparenz in der Wertschöpfungskette, insbesondere auch für unsere Kunden und Lieferanten. Wir werden dies weiter vorantreiben, um unsere Bewertung im nächsten Jahr zusammen mit unserer niederländischen Gesellschaft ViVoChem noch weiter zu verbessern.“ – Natascha Fontanella, Geschäftsführerin BÜFA Chemicals

Weitere Informationen abrufbar auf www.buefa-chemicals.de/zertifikate

Eco Vadis Zertifikat

BÜFA stellt sich auf Klima- und Nachhaltigkeitsmesse in Hude vor

Am Sonntag, 4. September 2022, hat in der Gemeinde Hude die 1. Huder Klima- und Nachhaltigkeitsmesse stattgefunden. Regionale Unternehmen, Vereine und Initiativen hatten dort die Möglichkeit, sich mit einem Messestand vorzustellen. Mit dabei war auch BÜFA, um nicht nur den Standort BÜFA Chemikalien, sondern die BÜFA-Gruppe in Gänze sowie nachhaltige Projekte zu präsentieren.

BÜFA ist nicht nur seit diesem Jahr an den deutschen Standorten klimaneutral gestellt. In einem ersten Schritt kompensiert das Unternehmen durch Projekte seine CO2-Emissionen. Mittel- und langfristig sollen diese aber durch Maßnahmen vermindert und vermieden werden. Das beginnt beispielsweise bei der Installation von Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen. Beides wird aktuell auch für den Standort in Hude geprüft. Zugleich läuft mit dem niederländischen Tochterunternehmen ViVoChem ein Pilotprojekt, auch den LKW-Fuhrpark auf Elektromobilität umzustellen, berichtete Betriebsleiter Damian Baensch auf einer Podiumsdiskussion der Klima- und Nachhaltigkeitsmesse. Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren stark in die Erweiterung und Modernisierung des Standortes BÜFA Chemikalien investiert. Vor rund zwei Jahren eröffnete das vollautomatisierte Hochregallager, das etwa 10.000 Palettenstellplätze bietet und mit innovativer Technologie einen hohen Sicherheitsstandard und effiziente Abläufe gewährleistet. Getrennte Läger ermöglichen hier auch, Energie zielgerichteter einzusetzen.

Nachhaltigkeit bezieht sich bei BÜFA aber nicht nur auf Digitalisierung, sondern auch auf die Qualifizierung, Weiterbildung und Ausbildung der Mitarbeitenden bei BÜFA.
So hat Betriebsleiter Damian Baensch auf der Podiumsdiskussion auch noch einmal hervorgehoben, dass sechs Kollegen aus der Fertigung bei BÜFA Chemikalien erst dieses Jahr eine Nachqualifizierung zur Produktionsfachkraft Chemie erfolgreich abgeschlossen hatten. Aufgrund der Standort-Modernisierung ist mehr Hintergrundwissen zu Chemie und Anlagentechnik gefragt, um zum Beispiel die neuen Abfüllanlagen nicht nur zu bedienen, sondern auch ihre Funktionsweise verstehen und somit leichter Probleme lösen und kleine Störungen selbst beheben zu können. Ein weiteres wichtiges Thema ist bei BÜFA die Ausbildung. In nun insgesamt zehn Ausbildungsberufen bietet BÜFA jungen Menschen eine inzwischen mehrfach ausgezeichnete Ausbildung an.

Etwas ganz Besonderes bildet in diesem Rahmen die Azubi-Firma „Grüne Tierwelt“, die sich auf der Messe ebenfalls präsentiert hat. Die „Grüne Tierwelt“ vertreibt in einem eigenen Online-Shop nachhaltige, ökologische Produkte für Hunde, Katzen und Pferde. Diese wird ausschließlich von BÜFA-Azubis gestaltet und geführt – Tipps und Tricks können sich unsere Nachwuchskräfte aber von den KollegInnen aus den Fachabteilungen holen.
Weitere Informationen zu unseren Projekten und zum Thema Nachhaltigkeit erhalten Sie auf unserer Website Nachhaltigkeit / BÜFA (buefa.de).

Podiumsdiskussion auf der Klimamesse        BÜFA Stand auf der Klimamesse in Hude

BÜFA-Gruppe belegt 2. Platz bei Responsible Care-Wettbewerb des VCI Nord

Das Oldenburger Chemieunternehmen optimiert zusammen mit Studierenden seine Nachhaltigkeitsstrategie

Gestern fand in Laatzen die Preisübergabe für die Gewinner des diesjährigen Responsible Care-Wettbewerbs statt. Dazu hat der VCI Nord folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

Die BÜFA-Gruppe aus Oldenburg hat beim Responsible Care-Wettbewerb des Verbands der Chemischen Industrie Landesverband Nord (VCI Nord) den 2. Preis gewonnen. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen für ein Kooperationsprojekt mit der Leuphana Universität Lüneburg, in dem Studierende erarbeitet haben, wie die BÜFA-Gruppe die „17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDGs)“ optimal in ihre Nachhaltigkeitsstrategie integrieren kann.

Anfang dieses Jahres hat BÜFA zusammen mit 23 Studierenden des MBA Studiengangs „Sustainability Management“ innerhalb eines einwöchigen digitalen Workshops maßgeschneiderte Strategien und Maßnahmen erarbeitet. Begleitet wurde das Projekt von Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schaltegger, einer der meistzitierten Wissenschaftler im Fachgebiet Nachhaltigkeitsmanagement.

Aus der Zusammenarbeit sind praxisnahe Konzepte für die verschiedenen Geschäftsfelder des Unternehmens entstanden – etwa für den Ausbau des nachhaltigen Produktportfolios, den Rohstoffeinkauf und vor allem auch die Kommunikation darüber. “Mit dem Claim ‚Neue Chemie‘ fassen wir den Anspruch an unser Handeln in zwei Wörtern zusammen: Wir denken Chemie neu, um Lösungen für eine nachhaltigere Welt zu ermöglichen. Dabei ist Nachhaltigkeit seit vielen Jahren tief in der Unternehmensphilosophie von BÜFA verankert“, erläutert Yvonne Burmann, Business Development Officer bei BÜFA. Um alle Mitarbeitenden des Unternehmens hinter diesem Anspruch zu versammeln, haben die Workshop-Teilnehmenden konkrete Handlungsempfehlungen für eine gute Nachhaltigkeitskommunikation in Richtung der eigenen Belegschaft erarbeitet. Dazu gehört zum Beispiel, die Kolleginnen und Kollegen stärker in Nachhaltigkeitsprojekte einzubinden oder sie über Wettbewerbe, wie etwa zum CO2-Fußabdruck, für nachhaltiges Wirtschaften zu sensibilisieren. Für die Kommunikation nach außen über den Nachhaltigkeitsbericht wurden außerdem aktuelle Erfassungslücken ermittelt und die Weichen für eine Überarbeitung hin zu einem interaktiven Bericht nach den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) gestellt.

Die Jury des VCI Nord um Dr. Peter Prinz (Geschäftsführer der VYNOVA Wilhelmshaven GmbH und Vorstandsvorsitzender des VCI Nord), Frank Quiring (Mitglied der Geschäftsführung des Rheingold Instituts) und Marike Vornkahl (Fachsekretärin der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Landesbezirk Nord) lobt, wie die globalen Werte (SDGs) auf die eigene Unternehmensstruktur heruntergebrochen wurden. Bemerkenswert sei die sehr offene Auseinandersetzung mit globalen Zielen und der Bedeutung für das eigene Unternehmen sowie der starke Wille, proaktiv transparent und ehrlich nach außen zu kommunizieren.

Über Responsible Care:

Die weltweite Responsible Care Initiative ist in Deutschland Teil der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ und steht für den Willen der chemischen Industrie, ihre Leistungen zum Schutz der Gesundheit und der Umwelt zu optimieren und zwar freiwillig und über die gesetzlichen Vorgaben hinaus. Unternehmen mit besonderen Projekten können sich im Rahmen der Initiative einmal jährlich um den Responsible Care-Preis des VCI Nord bewerben. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto „Dialog – unser Beitrag zur Transparenz“.

Über die BÜFA-Gruppe:

Die BÜFA-Gruppe ist ein unabhängiges, mittelständisches Unternehmen der Chemischen Industrie. BÜFA wurde 1883 in Oldenburg gegründet und ist heute international in den Geschäftsfeldern Chemicals, Cleaning und Composites tätig. Das Unternehmen stellt innovative, umweltbewusste und gezielt einsetzbare Produkte und Systeme her, die in Branchen wie der Bahnindustrie, der Windenergie, der Lebensmittel- oder der Reinigungsindustrie eingesetzt werden.

Über den Studiengang Sustainability Management:

Der MBA Sustainability Management am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg qualifiziert Studierende berufsbegleitend, nachhaltige Lösungen für Unternehmen und Organisationen zu entwickeln und umzusetzen. Der 2003 von Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schaltegger eingeführte Studiengang bereitet Absolventen und Absolventinnen als weltweit erster universitärer „Green MBA“ darauf vor, reale Nachhaltigkeitsprobleme wirksam zu lösen und zugleich den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens zu stärken.

Über den VCI Nord:

Der VCI Nord ist ein Landesverband des Verbandes der Chemischen Industrie. Er vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 300 Mitgliedsunternehmen mit knapp 70.000 Beschäftigten in Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Bremen. Weitere Kernaufgaben des Verbandes sind die Fortbildung von Lehrkräften, die Verbesserung des naturwissenschaftlichen Unterrichts sowie die Förderung von Kontakten zwischen Hochschulen und Wirtschaft.

Kontakt:

Alexander Warstat

Pressesprecher

Verband der Chemischen Industrie e. V.
Landesverband Nord

Sankt-Florian-Weg 1, 30880 Laatzen

Tel:.    +49 (0) 511 984 90 39

Mobil: +49 (0) 172 457 46 77

warstat@lv-nord.vci.de

www.vci-nord.de

BÜFA setzt Wachstum in 2021 fort

Positive Geschäftsdynamik aufgrund guter Rohstoffverfügbarkeit und Lagerkapazität 

Nachhaltigkeit wird auf allen Ebenen stark vorangetrieben 

Das Oldenburger Chemieunternehmen BÜFA hat im Geschäftsjahr 2021, das nach wie vor unter dem Einfluss der weltweiten Corona-Pandemie stand, eine positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung verzeichnen können. Dazu beigetragen haben gute Verfügbarkeiten von Rohstoffen und hohe Lagerkapazitäten trotz der internationalen Lieferengpässe. So konnte die BÜFA-Gruppe ihre Kunden durchgängig mit Produkten und Dienstleistungen versorgen. Im laufenden Geschäftsjahr bleibt die Situation aber hinsichtlich der Verfügbarkeit und Lieferfähigkeit von Rohstoffen und Handelswaren durch gestörte Lieferketten weiterhin herausfordernd.

Der konsolidierte Konzernumsatz der BÜFA-Gruppe konnte im Vergleich zu 2020 deutlich von 244 Mio. EUR auf 343 Mio. EUR gesteigert werden. Die Absatzmengen haben sich im vergangenen Geschäftsjahr um rund 10 Prozent auf 251 tausend Tonnen erhöht. Das ordentliche Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 26 Mio. EUR. Zugleich ist BÜFA nach wie vor solide finanziert. Die Eigenmittelquote liegt auf Gruppenebene bei rund 50 Prozent der Bilanzsumme.

„Wir haben die vielen Widrigkeiten der Pandemie gut bewältigt und uns über die Unternehmensgruppe hinweg mit unterschiedlichen Ausprägungen positiv entwickelt “, resümiert Felix Thalmann, vorsitzender Ge­schäfts­führer der BÜFA-Gruppe. Während das Chemiehandelsgeschäft und der Composite-Bereich zulegen konnten, blieb die Entwicklung bei BÜFA Reinigungssysteme auch aufgrund von pandemisch bedingten Marktschwierigkeiten zunächst verhalten. „In allen Geschäftsfeldern mussten wir zudem die enormen Preissteigerungen bei den Rohstoffen zum Teil auch an unsere Kunden weitergeben“, ergänzt der kaufmännische Geschäftsführer Ralf Ramke.

Insgesamt will BÜFA in den kommenden Jahren aber sein organisches Wachstum beschleunigen. „Gemeinsam mit unseren Beschäftigten haben wir dafür schon die Weichen gestellt. Aufgrund unserer Standorterweiterungen haben wir die Möglichkeiten für große Lagerkapazitäten sowie gute Verfügbarkeiten von Rohstoffen und damit für eine resilientere Lieferkette geschaffen. Diese Wettbewerbsvorteile wollen wir auch künftig erfolgreich nutzen“, erläutert Thalmann.

So zeigt sich das Geschäft von BÜFA im laufenden Jahr bisher dynamisch. Die Nachfrage war in allen Geschäftsbereichen in den vergangenen Monaten hoch. Welche Folgen neben der strikten Null-Covid Strategie Chinas der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine haben wird, bleibt jedoch abzuwarten. „In der Vergangenheit waren die Ukraine und Russland sowohl Absatz- als auch Bezugsgebiete. Hier haben wir nach dem russischen Überfall auf die Ukraine keine neuen Geschäfte mehr mit Russland abgeschlossen“, berichtet Ramke. Durch beide politischen Entwicklungen steigen aber immens die Preise für Energie und Rohstoffe. „Dadurch geraten nicht nur die Margen zusehends unter Druck, sondern auch die immer höheren Logistikkosten bereiten Sorgen“, führt Ramke weiter aus.

Trotz der schwierigen weltpolitischen Rahmenbedingungen konzentriert sich das Oldenburger Familienunternehmen weiter auf ein bedeutendes Thema unserer Zeit – die Nachhaltigkeit. Bereits in 2021 hat BÜFA durch Kompensationsmaßnahmen die Emissionen im direkten Einflussbereich an den deutschen Standorten klimaneutral gestellt. „Es war klar, dass Kompensieren nur ein erster Schritt sein würde“, betont Thalmann. Um die Klimaneutralität und die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft zu erreichen, habe sich BÜFA mit neuen internen Projekten ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesteckt.

Zum einen hat BÜFA begonnen, Produkte mit dem Product Carbon Footprint (PCF) zu bewerten. Mit dem PCF wird der Beitrag eines Produktes zum Klimawandel entlang seines gesamten Lebenszyklus gemessen und Transparenz geschaffen über die damit verbundenen Treibhausgasemissionen. Darüber hinaus wurde ein Screening des Rohstoffportfolios im Bereich Chemicals vorgenommen, das anhand von intern festgelegten Kriterien den Einfluss auf Mensch und Umwelt aufzeigt. Zudem werden für die Geschäftsfelder Cleaning und Composites ebenfalls Standards für Produkte definiert, um ökologische Aspekte besser einordnen und Zukunftsindustrien mit innovativen Produktlösungen unterstützen zu können.

Zum anderen setzt BÜFA verstärkt erneuerbare Energien ein. „Wir beziehen nicht nur Strom aus regenerativen Quellen, wir erzeugen bereits selbst Strom durch die Installation einer Photovoltaikanlage an unserem Standort BÜFA Reinigungssysteme in Oldenburg“, schildert Thalmann. Neben der Solarenergie ist auch geplant, künftig intensiver Windkraft zu nutzen. So ist das Oldenburger Chemieunternehmen hier in konkreten Gesprächen mit dem Landwirt Christian Meyer-Hullmann, um gemeinsam einen Energiepark in Rastede zu betreiben.

Ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit dem verantwortungsvollen Umgang der Ressource Wasser. „In der Konsequenz heißt das für BÜFA, nicht nur Wasser einzusparen und Abwasser zu reduzieren, sondern an unseren Standorten abwasserfrei zu produzieren“, gibt Thalmann abschließend eine Perspektive in zukünftige, nachhaltige Produktionsverfahren bei BÜFA.

 

Positive business momentum due to good raw material availability and storage capacity. Sustainability is strongly promoted at all levels

The Oldenburg-based chemical company BÜFA was able to report positive sales and profit development in fiscal year 2021, which continued to be impacted by the global corona pandemic. Good availability of raw materials and high storage capacities contributed to this despite the international supply bottlenecks. As a result, the BÜFA Group was able to supply its customers with products and services throughout. In the current fiscal year, however, the situation remains challenging with regard to the availability and supply capability of raw materials and merchandise due to disrupted supply chains. 

Compared to 2020, the consolidated group sales of the BÜFA Group increased significantly from EUR 244 million to EUR 343 million. Sales volumes increased by around 10 percent to 251 thousand tons in the past fiscal year. Ordinary results before interest and taxes (EBIT) amounted to EUR 26 million.  At the same time, BÜFA continues to be solidly financed. The equity ratio at group level is around 50 percent of total assets.

„We have managed the many adversities of the pandemic well and have developed positively throughout the Group with varying degrees of success,“ sums up Felix Thalmann, Chairman and CEO of the BÜFA Group. While the chemical trading business and the composites sector were able to grow, the development at BÜFA Reinigungssysteme initially remained subdued, also due to pandemic-related market difficulties. „In all business areas, we also had to pass on some of the enormous price increases for raw materials to our customers,“ adds Commercial Director Ralf Ramke. 

Overall, however, BÜFA intends to accelerate its organic growth in the coming years. „Together with our employees, we have already set the course for this. Due to our site expansions, we have created the possibilities for large storage capacities as well as good availability of raw materials and thus for a more resilient supply chain. We want to continue to successfully exploit these competitive advantages in the future,“ explains Thalmann. 

Thus, BÜFA’s business has been dynamic so far this year. Demand has been high in all business areas in recent months. However, it remains to be seen what consequences Russia’s war of aggression on Ukraine will have in addition to China’s strict zero-covid strategy. „In the past, Ukraine and Russia were both sales and supplier areas. Here, after the Russian invasion of Ukraine, we no longer did any new business with Russia,“ Ramke reports. However, as a result of both political developments, prices for energy and raw materials are rising immensely. „This not only puts margins under increasing pressure, but the ever higher logistics costs are also a cause for concern,“ Ramke continues.

Despite the difficult global political conditions, the Oldenburg family-owned company continues to focus on an important topic of our time – sustainability. As early as 2021, BÜFA has already made emissions in its direct sphere of influence at its German sites climate-neutral through compensation measures. „It was clear that compensating would only be a first step,“ emphasizes Thalmann. To achieve climate neutrality and the transformation to a circular economy, he says BÜFA has set itself ambitious sustainability goals with new internal projects.

For one, BÜFA has started to evaluate products with the Product Carbon Footprint (PCF). The PCF measures a product’s contribution to climate change along its entire life cycle and creates transparency about the associated greenhouse gas emissions. In addition, a screening of the raw material portfolio in the Chemicals business unit was carried out, which uses internally defined criteria to show the impact on people and the environment. In addition, standards for products are also being defined for the Cleaning and Composites business units in order to better classify ecological aspects and support future industries with innovative product solutions.

On the other hand, BÜFA is increasingly using renewable energies. „We not only obtain electricity from renewable sources, we already generate electricity ourselves by installing a photovoltaic system at our BÜFA Reinigungssysteme site in Oldenburg,“ Thalmann describes. In addition to solar energy, there are also plans to make more intensive use of wind power in the future. For example, the Oldenburg-based chemical company is in concrete talks with farmer Christian Meyer-Hullmann about jointly operating an energy park in Rastede.   Another project is concerned with the responsible use of water as a resource. „Consequently, for BÜFA this means not only saving water and reducing wastewater, but also producing without wastewater at our sites,“ concludes Thalmann, giving a perspective on future sustainable production processes at BÜFA. 

BÜFA und Leuphana Universität veranstalten Nachhaltigkeitsworkshop

Angehende Nachhaltigkeitsmanager:innen der Lüneburger Universität erarbeiten Zukunftslösungen für mehr unternehmerische Nachhaltigkeit

Nachdem BÜFA im letzten Jahr seine deutschen Standorte in einem ersten Schritt durch Kompensationsmaßnahmen klimaneutral stellen konnte, setzt das Oldenburger Familienunternehmen 2022 seine Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit fort: BÜFA ist Praxispartner des aktuellen Abschlussjahrgangs des MBA Sustainability Management der Leuphana Universität Lüneburg und somit Themengeber für den Abschlussworkshop der Studierenden. Im Rahmen eines einwöchigen digitalen Workshops haben 23 angehende Nachhaltigkeitsexpertinnen und -experten in Gruppen maßgeschneiderte Strategien und Maßnahmen erarbeitet. Das Ziel: Nachhaltigkeit bei BÜFA mit praxisnahen Konzepten für die verschiedenen Geschäfts- und Tätigkeitsfelder beflügeln. Ihre Ansätze und Handlungsempfehlungen präsentierten die Studierenden am Ende der Woche einer Jury mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen: Felix Thalmann (BÜFA-Geschäftsführer), Dr. Stephan Göttke (Chief Business Development Officer), Dr. Karsten Hurrelmann (Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und Geschäftsführer Netzwerk Innovation und Gründung im Klimawandel (NIK)) und Renate Klingenberg (stellv. Geschäftsführerin Verband der Chemischen Industrie e. V. Landesverband Nord (VCI Nord)).

Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis

Der Abschlussworkshop ist einer der Höhepunkte des Weiterbildungsstudiengangs MBA Sustainability Management. Die Studierenden wenden die während des Studiums erlernten Konzepte und Methoden an, um für Unternehmen reale Nachhaltigkeitsprobleme zu lösen. Im Idealfall reduzieren die Lösungen nicht nur negative ökologische und soziale Auswirkungen, sondern stärken zugleich die Wettbewerbsfähigkeit und den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. „Der Abschlussworkshop ist für unsere MBA-Studierenden eine Feuertaufe, von der aber auch die Partnerunternehmen durch die Verknüpfung von Wissenschaft und Praxis profitieren. BÜFA hat dies intensiv genutzt und die Veranstaltung ‚von ganz oben‘ begleitet: Sowohl der CEO wie auch der Chief Business Developer des Unternehmens haben sich viel Zeit genommen und die Ergebnisse mit den Studierenden diskutiert“, so Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schaltegger, Leiter des Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg. Mit ihrer während des MBA erlernten Expertise haben die Studierenden die drei BÜFA-Geschäftsfelder Chemicals, Cleaning und Composites sowie das Reporting und die Kommunikation im Bereich Nachhaltigkeit analysiert und konkrete Handlungsempfehlungen erarbeitet. „Für uns sind der Blick von außen sowie die speziell für BÜFA entwickelten Maßnahmen besonders spannend. Obwohl wir schon viel erreicht haben, befinden wir uns in einem fortlaufenden Prozess. BÜFA ist im Wandel und wir wollen unsere Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft nachhaltig und transparent angehen“, so Felix Thalmann, Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe.

Eine der ersten Maßnahmen aus dem Workshop wird beispielsweise sein, den Nachhaltigkeitsbericht von BÜFA für das kommende Jahr 2023 neu aufzubauen und hier die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals, SDGs) stufenweise zu integrieren. Die Einbindung der SDGs bedeutet für BÜFA eine fokussierte Weiterentwicklung aller bisherigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen und lässt eine noch verständlichere, klare Beurteilung der Unternehmenstätigkeiten zu.

Heute für morgen managen: MBA Sustainability Management

Der MBA Sustainability Management am Centre for Sustainability Management (CSM) der Leuphana Universität Lüneburg qualifiziert Studierende berufsbegleitend, nachhaltige Lösungen für Unternehmen und Organisationen zu entwickeln und umzusetzen. Der 2003 von Prof. Dr. Dr. h.c. Stefan Schaltegger eingeführte Studiengang bereitet Absolvent*innen als weltweit erster universitärer „Green MBA“ darauf vor, reale Nachhaltigkeitsprobleme wirksam zu lösen und zugleich den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens zu stärken. Das Themenspektrum reicht vom Nachhaltigkeitsmanagement & Digitalisierung über Nachhaltigkeitsmarketing bis hin zum nachhaltigen Lieferkettenmanagement.

Weitere Informationen sind abrufbar unter www.leuphana.de/institute/csm.html.

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BÜFA investiert in European Circular Bioeconomy Fund (ECBF)

Venture-Capital-Fonds unterstützt als wichtiges Finanzinstrument die Erreichung der europäischen Klimaziele im Rahmen des EU-Green Deal

Beteiligung für BÜFA ein konsequenter Schritt, innovative, nachhaltige Impulse zu mehr Kreislaufwirtschaft zu erhalten

In der dritten Finanzierungsrunde beteiligt sich BÜFA am European Circular Bioeconomy Fund (ECBF). Der in 2020 gegründete Venture-Capital-Fonds stellt Finanzierungen ausschließlich für innovative Projekte und Unternehmen aus der Bioökonomie und der bioökonomischen Kreislaufwirtschaft in Europa bereit. Damit unterstützt der ECBF die wichtigen Ziele des Europäischen Grünen Deals (European Green Deal), mit zahlreichen Maßnahmen wie dem Fit-for-55-Paket bis 2050 erster klimaneutraler Kontinent zu werden.

Neben Kooperationen und Beteiligungen an Startups sowie eigenen Ausgründungen ist für BÜFA die Investition in den ECBF ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zur Nachhaltigkeit auf allen Ebenen. Das Oldenburger Chemieunternehmen, das seine Emissionen im direkten Einflussbereich an den deutschen Standorten in 2021 klimaneutral stellen wird, will langfristig Prozesse, Produkte und Dienstleistungen nachhaltig gestalten.

„Die Nachhaltigkeit wird der Erfolgsfaktor für wettbewerbsfähige, zukunftsgerichtete Unternehmen sein“, zeigt sich Felix Thalmann, vorsitzender Geschäftsführer der BÜFA-Gruppe überzeugt. Neben der eigenen Forschung und Entwicklung sei es auch von elementarer Bedeutung, Impulse von außen zu bekommen. „Mit unserem Engagement beim ECBF erhalten wir ausgezeichnete Einblicke in nachhaltige Innovationen und können frühzeitig erfolgversprechende Trends identifizieren“, so Thalmann weiter.

Gerade der kontinuierliche Austausch zwischen dem ECBF-Management, den Fondsinvestoren und Innovatoren bietet den großen Vorteil, gemeinsam Potenziale und Bedarfe zu erkennen und so zielgenau, auf den Markt abgestimmte Entwicklungen auf den Weg zu bringen.

Aktuell hat der in 2020 gestartete ECBF mit einem Zielvolumen von 250 Millionen Euro bereits knapp 200 Millionen Euro von privaten und öffentlichen Anlegern eingeworben und ist weiterhin für interessierte Investoren geöffnet. Neben dem Leadinvestor der Europäischen Investitionsbank (EIB) sind in den Fonds bereits zwölf finanzgetriebene und strategische Investoren aus fünf verschiedenen Ländern investiert. Darunter zum Beispiel Nestlé, NRW.BANK und Hettich Beteiligungen. In der dritten Auflage haben sich nun neben BÜFA, die Koehler-Gruppe und ein privater Investor am Fonds beteiligt.

„Die Investitionszusage der BÜFA erweitert das Markt Know-how des ECBF enorm, wovon unser Netzwerk, vor allem aber die Bioökonomie Unternehmen in unserem Portfolio profitieren werden. Wir freuen uns jetzt schon auf die konstruktive Zusammenarbeit“, sagt Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführender Partner des ECBF, zur Beteiligung von BÜFA.

Seit dem Start des ECBF sind bereits erste Investitionen in Unternehmen erfolgt. Peel Pioneers B.V. etwa veredelt Orangenschalen zu wertvollen Produkten für Anwendungen in Lebensmitteln, Tierfutter und Kosmetika. Aphea.Bio wiederum wurde 2017 gegründet und konzentriert sich auf Produkte, die helfen, den Düngereinsatz zu reduzieren und Pilzkrankheiten bei Mais und Weizen nachhaltig zu bekämpfen.

Mehr Informationen zum ECBF unter www.ecbf.vc

 

BÜFA invests in European Circular Bioeconomy Fund (ECBF)

Venture capital fund as an important financial instrument supports the achievement of European climate targets within the framework of the EU Green Deal

Participation for BÜFA a consistent step towards innovative, sustainable impulses for more circular economy

In its third round of financing, BÜFA is participating in the European Circular Bioeconomy Fund (ECBF). Established in 2020, the venture capital fund provides financing exclusively for innovative projects and companies in the bioeconomy and bioeconomic circular economy in Europe. In this way, the ECBF supports the important goals of the European Green Deal to become the first climate-neutral continent by 2050 with numerous measures such as the Fit for 55 package.

In addition to alliances and investments in startups and its own spin-offs, BÜFA’s investment in the ECBF is another important building block on the road to sustainability at all levels. The Oldenburg-based chemical company, which will neutralize its emissions in its direct sphere of influence at its German sites climate-neutral in 2021, aims to make its processes, products and services sustainable in the long term.

„Sustainability will be the success factor for competitive, future-oriented companies,“ Felix Thalmann, CEO of the BÜFA Group, is convinced. In addition to the company’s own research and development, he said, it is also of elementary importance to receive impulses from outside. „Our involvement with the ECBF gives us excellent insights into sustainable innovations and enables us to identify promising trends at an early stage,“ Thalmann continues.

The continuous exchange between the ECBF management, the fund investors and innovators in particular offers the great advantage of jointly identifying potential and needs and thus launching targeted developments tailored to the market.

Currently, the ECBF, which was launched in 2020 with a target volume of 250 million euros, has already raised almost 200 million euros from private and public investors and is still open to interested investors. In addition to the lead investor, the European Investment Bank (EIB), twelve finance-driven and strategic investors from five different countries have already invested in the fund. Among them are Nestlé, NRW.BANK and Hettich Beteiligungen. In the third edition, BÜFA, the Koehler Group and a private investor have now joined the fund.

„The investment commitment of BÜFA expands the market know-how of the ECBF enormously, from which our network, but especially the bioeconomy companies in our portfolio will benefit. We are already looking forward to a constructive cooperation,“ says Dr. Michael Brandkamp, Managing Partner of the ECBF, about BÜFA’s participation.

Since the launch of ECBF, the first investments in companies have already been made. Peel Pioneers B.V., for example, refines orange peels into valuable products for applications in food, animal feed and cosmetics. Aphea.Bio, on the other hand, was founded in 2017 and focuses on products that help reduce fertilizer use and sustainably combat fungal diseases in corn and wheat.

For more information about the ECBF, visit www.ecbf.vc

Nachhaltigkeitsbericht 2021

Nachhaltigkeit steht bei BÜFA weiterhin im Fokus. 2020 war geprägt durch die Coronapandemie: Auswirkungen der globalen Krise zeigten sich in allen Bereichen unserer Gesellschaft und ein „Weiter-so-wie-vorher“ wird es auch nach der Pandemie nicht geben. Zeitweilig hatte die Pandemie als Nebeneffekt sogar verringerte CO2-Emissionen aufgrund eingeschränkter Mobilität. Doch auch nach der Krise brauchen wir langfristige Ziele und nachhaltige Maßnahmen. Deshalb setzt BÜFA auf nachhaltige Konzepte, Produkte und Prozesse, um das Thema Nachhaltigkeit auf allen Ebenen und an allen BÜFA-Standorten voranzutreiben.

In unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht finden sich alle Maßnahmen und Projekte der BÜFA-Gruppe aus den strategischen Bereichen Nachhaltigkeit, Innovationen und Digitalisierung. Der Bericht ist abrufbar auf der Unternehmenswebsite.

BÜFA erhält Kennzeichnung „Wir sind dabei.“ der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit

Ende des Jahres wurde BÜFA die Kennzeichnung „Wir sind dabei.“ der Niedersachsen Allianz für Nachhaltigkeit verliehen. Die Auszeichnung des niedersächsischen Umweltministeriums würdigt besonderes Engagement in der betrieblichen Nachhaltigkeit. BÜFA erhält das Siegel „Wir sind dabei.“ u.a. für die Zertifizierungen des Qualitätsmanagements nach DIN ISO 9001 und des Umweltmanagementsystems nach DIN ISO 14001. Im sozialen Bereich wurde BÜFA für die nachhaltige Personalpolitik mit zahlreichen Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit und Unternehmenskultur mit dem Zertifikat „Demografiefest 4.0 – Sozialpartnerschaftlicher Betrieb“ prämiert. Außerdem konnte BÜFA durch die Betriebsvereinbarung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Unterstützung bei Pflegefällen in der Familie sowie eine im Niedersachsenvergleich überdurchschnittlich hohe Auszubildenden-Quote überzeugen.

Nachhaltigkeit ist neben Digitalisierung und Innovation eines der drei strategischen Handlungsfelder der BÜFA-Gruppe. Bis 2021 will BÜFA in den drei Geschäftsfeldern Chemicals, Cleaning und Composites die Emissionen im direkten Einflussbereich durch verschiedene Maßnahmen reduzieren und kompensieren sowie klimaneutral stellen. Auf diese Weise stellt sich die BÜFA-Gruppe wettbewerbsfähig auf und übernimmt vor allem Verantwortung für die Zukunft. Mehr Informationen zum Thema Nachhaltigkeit bei BÜFA finden Sie auf der Unternehmenswebsite.

Bildunterschrift: Dr. Stephan Goettke, Chief Business Development Officer bei BÜFA, nimmt für BÜFA die Plakette von Frank Doods, Staatssekretär des niedersächsischen Umweltministeriums, entgegen. Foto: Niedersächsisches Umweltministerium

Neue Azubi-Firma bei BÜFA – Launch des Onlineshops gruene-tierwelt.de

2020 wurden die BÜFA-Auszubildenden zu Gründern und haben ihr eigenes Start-Up ins Leben gerufen, das die drei strategischen Handlungsfelder Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit von BÜFA vereint. Nach einem halben Jahr intensiver Vorbereitungen ist der Onlineshop www.gruene-tierwelt.de heute, am 2. November 2020, live gegangen. Im Shop finden Kunden ab sofort ökologische Tierpflege- und Haltungsprodukte. Konzept, Logistik, Einkauf oder auch die Gestaltung und Vermarktung des Onlineshops – in allen Bereichen des jungen Unternehmens waren und sind die jungen Gründer federführend.

Die neue Azubi-Firma ist ab sofort Bestandteil der Ausbildung bei BÜFA. Das etablierte Ausbildungskonzept des Oldenburger Familienunternehmens, das mit zahlreichen Maßnahmen stark auf die Entwicklung von Eigenverantwortung und Selbständigkeit der Lernenden zielt, wird nun um einen innovativen Ansatz erweitert. In kleinerem Rahmen erfahren die Berufseinsteiger, was es bedeutet ein Unternehmen zu gründen und zu führen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fachabteilungen stehen ihnen dabei jederzeit beratend zur Seite. Auf diese Weise werden die Fach- und Führungskräfte von morgen optimal auf ihren weiteren Weg vorbereitet. Weitere Informationen zur Ausbildung bei BÜFA sind auf der Karriere-Seite abrufbar.