Start der Nachqualifizierung zur Produktionsfachkraft Chemie bei BÜFA

Bei BÜFA nehmen die Qualifizierung und Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen hohen Stellenwert ein. Am Freitag, den 30. Oktober, hat die neue „Nachqualifizierung zur Produktionsfachkraft Chemie“ begonnen. Gemeinsam mit Mitarbeitenden verschiedener Unternehmen der Region nehmen sieben BÜFA-Mitarbeiter daran teil. Zwar arbeiten sie bereits seit einigen Jahren im Unternehmen, haben jedoch teilweise keine oder eine fachfremde Ausbildung. Bis Ende 2021 erhalten die Mitarbeiter wöchentliche Theoriestunden in Kooperation mit dem Bildungsanbieter arvaport; die praktische Vorbereitung findet im Betrieb statt. Am Ende steht die Abschlussprüfung bei der IHK. Stark gefördert wird die Qualifizierungsmaßnahme von der Agentur für Arbeit im Rahmen des Qualifizierungschancengesetzes.

„Ziel der Qualifizierung ist es, dass die Mitarbeiter ihr praktisch erworbenes Wissen vertiefen und erweitern können und somit auch besser auf eine stärkere Automatisierung und Prozessumstellungen im Unternehmen vorbereitet sind“, so Dr. Birgit Aka, Personalentwicklerin bei BÜFA. Die Nachqualifizierung ist eine von zahlreichen Maßnahmen, die BÜFA den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet, um Perspektiven, Kenntnisse und Fähigkeiten stetig zu erweitern und neuen Aufgabenfeldern optimal vorbereitet begegnen zu können.

Rekord-Ausbildungsjahr bei BÜFA

Mit 21 Auszubildenden starten beim Oldenburger Familienunternehmen so viele junge Menschen ins Berufsleben wie noch nie

Das Oldenburger Familienunternehmen BÜFA begrüßte am Montag und Dienstag, den 3. und 4. August, 19 Auszubildende, eine Jahrespraktikantin und einen Umschüler. An drei Standorten in Oldenburg, Hude-Altmoorhausen und Rastede-Liethe sowie in Kooperation mit Plixxent Oldenburg bildet das mittelständische Unternehmen der chemischen Industrie aktuell insgesamt 49 junge Menschen aus. Damit erlernen ab sofort so viele Auszubildende wie nie zuvor bei BÜFA einen Beruf. In acht Berufen in den Bereichen Labor, Produktion, Logistik und im (digitalen) kaufmännischen Bereich erhalten die Berufseinsteiger eine mehrfach ausgezeichnete, gut strukturierte und zukunftsorientierte Ausbildung bei BÜFA.

Sabine Hinrichs, Ausbildungsleiterin bei BÜFA, und die Ausbildungsbeauftragten hießen die neuen Auszubildenden an zwei Tagen herzlich in der BÜFA Holding und bei BÜFA Composite Systems in Rastede willkommen: „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr so viele Berufseinsteiger bei uns begrüßen dürfen. Aus- und Weiterbildung haben bei BÜFA einen hohen Stellenwert, weshalb wir unsere Ausbildungen stetig optimieren und an die aktuellen Anforderungen des Arbeitsalltags anpassen.“ So wurde in diesem Jahr der Ausbildungsberuf der Industriekaufleute um einen neuen, digitalen Schwerpunkt erweitert. Die zukünftigen Industriekauffrauen und -männer erhalten beim Start-Up BÜFA Thermoplastic Composites u.a. Einblicke ins Online-Marketing im B2B-Bereich sowie ins digitale Kundenbeziehungsmanagement.

Mit einem Mix aus Aus- und Weiterbildung bietet BÜFA dem Nachwuchs eine gute berufliche Perspektive bei einem innovativen Arbeitgeber. Darüber hinaus haben die Auszubildenden die Möglichkeit zahlreicher Zusatzqualifizierungen der Berufsschulen oder auch zu Auslandsaufenthalten.

Neben dieser fundierten fachlichen Ausbildung legt BÜFA großen Wert auf die Unterstützung der individuellen Entwicklung der Berufseinsteiger. „Wir wollen die jungen Menschen optimal auf ihre berufliche Karriere vorbereiten. Dazu gehört auch, dass wir unseren Fach- und Führungskräften von morgen Strategien zur persönlichen Entwicklung, körperlichen und geistigen Fitness sowie zum Aufbau sozialer Kompetenzen mit auf den Weg geben“, erläutert Sabine Hinrichs das umfangreiche Ausbildungskonzept von BÜFA.

Die neuen Auszubildende bei BÜFA